Schnorchel Set

Dienstag, 28. September 2010

optimale Bedingungen für das Mares Tauchen auf Barbados

Optimale Bedingungen für das Mares Tauchen herrschen auf Barbados ganzjährig. Der Artikel kann für geplante Reisen in diese Region interessant sein.
ABC Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden.

Quelle: abenteuer-reisen-de

Ob zu Wasser, Land oder in der Luft: Auf Barbados herrschen ganzjährig optimale Bedingungen für Aktivurlauber.

Unter Wasser schlagen Taucher- und Schnorchlerherzen höher. In der maritimen Biosphäre von Barbados lockt dank der tropischen Riffe ein buntes Unterwasserparadies mit einem unermesslichen Kaleidoskop an Lebensformen. Schillernde Fischschwärme und farbenfrohe Korallen präsentieren bereits wenige Meter unter der Wasseroberfläche vor der Taucherbrille. Für Schnorchler bieten zahlreiche Veranstalter Katamaran-Ausflüge, bei denen unter anderem die vom Aussterben bedrohte „Echte Karett-Schildkröte“ beobachtet werden kann. Auf geübte Taucher warten am Meeresgrund geheimnisvolle Schiffswracks auf Erkundung. Südöstlich der Hauptstadt Bridgetown schlummert z. B. der zerbrochene holländische Frachter Friar’s Craig in etwa 23 bis 27 Metern Tiefe, häufig auch von majestätischen Rochen besucht. Auch die nach einem Brand zerstörte SS Stravronikita vor der Küste von St. James lockt in 30 bis 37 Metern Tiefe. Der griechische Frachter bildet als künstliches Riff einen Teil des Folkestone Marine Parks.

Auch Segler und Wasserski-Fans kommen in Barbados Gewässern nicht zu kurz. Im Hafen von Bridgetown stehen Yachten und Katamarane zum Chartern bereit und Wasserski-Fahrer finden vor der Westküste ein gutes Terrain. Wer einfach nur bequem schippern will, kann zahlreiche Bootsausflüge buchen: ob Unterwasser-Boot, Schiffs-, Katamaran-, Piraten- oder Powerboat-Trips – für jede Laune gibt es ein passendes Angebot.

An der rauen Ostküste hingegen ist aufgrund starker Unterwasserströmungen und tosender Brandung Vorsicht geboten. Hier sollten nur sehr geübte Surfer die idealen Wellenbedingungen ausprobieren. Die „Soup Bowl“ (Suppenschüssel) vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung. Der Name ist Programm: Hier brodelt die Brandung. Dank des ständig wehenden Passatwinds herrschen für Windsurfer immer gute Bedingungen. Die Buchten von Silver Rock und Silver Sands (Südküste) zählen zu den besten Revieren der Surfwelt. Auch Kiter kommen hier voll auf ihre Kosten.

Wer lieber erdgebundene Sportarten betreibt: In Barbados freuen sich Golfer über mehrere erstklassige Plätze mit abwechslungsreichem Terrain. Mit Ausnahme des Platzes vom Barbados Golf Club sind alle anderen privat. Außer
dem genannten sowie dem Green Monkey Golf Course müssen die gewünschten Abschlagzeiten vor der Anreise über einen Reiseveranstalter gebucht werden, da sie sonst nicht bespielbar sind. Die Insel verfügt über insgesamt sieben Golfplätze.

Bekanntlich liegt alles Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde – warum also nicht Barbados' hügeliges Hinterland per Ross entdecken? Die weitläufige Plantagenlandschaft lädt zu entspannten Ausritten ein. Verschiedene Veranstalter bieten organisierte Ausflüge an. Pferdesport, sei es Polo oder Pferderennen erfreuen sich in Barbados großer Beliebtheit. So findet der Sandy Lane Barbados Cup immer im März statt und zieht als das wichtigste Rennen die besten Vierbeiner und Jockeys aus der Karibik, den USA und Kanada auf die Insel.

Auch per Fahrrad und zu Fuß lässt sich Barbados Natur hervorragend erkunden. Das Wegenetz ist gut ausgebaut und der Barbados National Trust bietet regelmäßig kostenlose Wandertouren und Führungen, teilweise mit Eselbegleitung. Dank der ganzjährig angenehmen Temperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius erfreuen sich der Rennradsport sowie das Mountainbiken unter den Bewohnern großer Beliebtheit. Wer es nicht ganz so sportlich mag und einfach nur Genussradeln möchte, kann den Ausblick auf das Meer voll und ganz genießen.

Barbados bietet eine der abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Karibik. Auf einer Fläche von 431 Quadratkilometern präsentiert sich die Koralleninsel im Norden mit dramatischen Formationen, die atlantische Brecher aus den Felsen geschliffen haben, auf der West- und Südseite mit sanft abfallenden Sandstränden, im Osten als herbe Schönheit mit langen rauen Stränden sowie im Innern relativ flach mit verstreuten Dörfern und tropisch-grüner Vegetation. Beste Voraussetzungen für vielfältige Urlaubserlebnisse: Ob aktiv in der Natur, entspannt am Strand oder unterwegs zu eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten – hier bleibt kein Wunsch offen. Die Uhr tickt auf Barbados etwas langsamer; ideal also, um den Stress hinter sich zu lassen. Barbados wird 1-mal/Wo. von Condor ab Frankfurt angeflogen. Täglich geht es auch ab London mit British Airways auf die Karibikinsel.


Quelle: abenteuer-reisen-de

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