Erfahrungsberichte zu Flossen. Mares Puck Air mit Mac Dive 2. In zukunft auch über Schnorchel Set und weitere ABC Ausrüstung.


Hallo Freunde der gepflegten Datenverwaltung Warum immer nur Fragen stellen, wenn man auch berichten kann...
Ich bin ja seit kurzem Besitzer des Low-Budget-Computers "Mares Puck Air" und wollte diesen natürlich auch an meinem Mac betreiben. (Da die Benutzeroberfläche von Mac OS X auf den Namen "Aqua" hört, passt dies ja auch sehr gut
) Da Mares für das schnöde 3-Franken-Kabel an die 100.- Stutz haben möchte, habe ich mir am Sonntag beihttp://www.smartinterface.de/ ein Kabel bestellt. Die Lieferung erfolgte von Hamburg aus auf Rechnung(!) und war bereits am Donnerstag bei mir! Aufgrund des geringen Totalpreises von 43 Euranten auch noch ohne Schweizer Zoll und MwSt. Tiptop! Software gibt es für den Mac aktuell eigentlich nur eine die mit dem Mares Puck funktioniert und das ist die "Mac Dive". Diese kann kostenlos getestet werden (eingeschränkt) und kostet 25 Dollar. Bei der aktuellen Parität somit auch etwa gleich viel in helvetischen Münzen. Mac Dive funktioniert mit diversen Tauchcomputern zusammen. Die Liste ist zu lang um hier alle aufzuzeigen... Zusätzlich ist noch ein kostenloser Treiber erforderlich. Dieser findet sich auf der Seite des Kabelherstellers. Die Installation des Treibers erfolgt als Netzwerkanschluss in den Systemeinstellungen (so wie man das von vielen Handies kennt). Ist wohl ein USB auf Seriell Adapter. Nicht gerade der Hit, das hat aber wohl Mares zu verantworten... Die Installation von Mac Dive erfolgt Mac-typisch mittels drag&drop in den Programme-Ordner. Der erste Daten-Download wollte erst nicht so ganz funktionieren. Offenbar reichen kleine Störungen aus um das Signal zu unterbrechen (analoge Übertragung?!?). Irgendwie hat's dann aber doch noch geklappt. Der Download dauert jedoch einige viele Sekunden. Also kein Vergleich mit dem was heute eigentlich möglich wäre. Die Software selbst funktioniert, entspricht aber nicht ganz dem was man sich als Mac-User gewöhnt ist. Dafür sind viele Dinge einfach zu kompliziert und fummelig gelöst. Zudem ist die Software in Englisch.
Weshalb er mir bei der Temperatur "36" angibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Selbst in Fahrenheit würde dies nicht stimmen. Da muss ich noch dahinter. Man kann seine Ausrüstungsgegenstände (mit Foto) erfassen (mühsam) und hat so auch die Kontrolle über Seriennummern und Wartungsdaten. Das ist echt top! Ebenso kann man über ein eingebundenes Google-Maps seine Tauchplätze markieren und sie auch mit Bildern versehen. Ein Rating ist ebenso möglich.
Jeder Tauchgang wird grafisch dargestellt und auch die Luftmenge wird übernommen. Buddies, Operators, Bootskapitäne und noch viel mehr (Un)sinniges lässt sich ebenfalls erfassen.
Selbst für Zertifikate gibt's einen Platz. Wertvoll sind sicher die diversen Export-Möglichkeiten. Ebenfalls ist es möglich mit dem separaten "Dive Log Manager" die Daten auf ein iPhone zu übertragen. Das Tool für das iPhone kostet aktuell CHF 11.-. Allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert. Was in meinen Augen aber ganz gut und wichtig ist: die Software wird offenbar ständig weiterentwickelt und so kann man sich auf jedes Update freuen. Zudem steht ein Forum für Probleme und Anregungen zur Verfügung. Fazit: die Software und das Drumherum sind zwar nicht das gelbe vom Ei, funktionieren aber. In Ermangelung einer Alternative (ich kenne jedenfalls keine) bleibt einem aber auch nichts anderes übrig als mit den Schwächen (noch) zu leben.
Ich bin ja seit kurzem Besitzer des Low-Budget-Computers "Mares Puck Air" und wollte diesen natürlich auch an meinem Mac betreiben. (Da die Benutzeroberfläche von Mac OS X auf den Namen "Aqua" hört, passt dies ja auch sehr gut
) Da Mares für das schnöde 3-Franken-Kabel an die 100.- Stutz haben möchte, habe ich mir am Sonntag beihttp://www.smartinterface.de/ ein Kabel bestellt. Die Lieferung erfolgte von Hamburg aus auf Rechnung(!) und war bereits am Donnerstag bei mir! Aufgrund des geringen Totalpreises von 43 Euranten auch noch ohne Schweizer Zoll und MwSt. Tiptop! Software gibt es für den Mac aktuell eigentlich nur eine die mit dem Mares Puck funktioniert und das ist die "Mac Dive". Diese kann kostenlos getestet werden (eingeschränkt) und kostet 25 Dollar. Bei der aktuellen Parität somit auch etwa gleich viel in helvetischen Münzen. Mac Dive funktioniert mit diversen Tauchcomputern zusammen. Die Liste ist zu lang um hier alle aufzuzeigen... Zusätzlich ist noch ein kostenloser Treiber erforderlich. Dieser findet sich auf der Seite des Kabelherstellers. Die Installation des Treibers erfolgt als Netzwerkanschluss in den Systemeinstellungen (so wie man das von vielen Handies kennt). Ist wohl ein USB auf Seriell Adapter. Nicht gerade der Hit, das hat aber wohl Mares zu verantworten... Die Installation von Mac Dive erfolgt Mac-typisch mittels drag&drop in den Programme-Ordner. Der erste Daten-Download wollte erst nicht so ganz funktionieren. Offenbar reichen kleine Störungen aus um das Signal zu unterbrechen (analoge Übertragung?!?). Irgendwie hat's dann aber doch noch geklappt. Der Download dauert jedoch einige viele Sekunden. Also kein Vergleich mit dem was heute eigentlich möglich wäre. Die Software selbst funktioniert, entspricht aber nicht ganz dem was man sich als Mac-User gewöhnt ist. Dafür sind viele Dinge einfach zu kompliziert und fummelig gelöst. Zudem ist die Software in Englisch. Weshalb er mir bei der Temperatur "36" angibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Selbst in Fahrenheit würde dies nicht stimmen. Da muss ich noch dahinter. Man kann seine Ausrüstungsgegenstände (mit Foto) erfassen (mühsam) und hat so auch die Kontrolle über Seriennummern und Wartungsdaten. Das ist echt top! Ebenso kann man über ein eingebundenes Google-Maps seine Tauchplätze markieren und sie auch mit Bildern versehen. Ein Rating ist ebenso möglich.
Jeder Tauchgang wird grafisch dargestellt und auch die Luftmenge wird übernommen. Buddies, Operators, Bootskapitäne und noch viel mehr (Un)sinniges lässt sich ebenfalls erfassen.
Selbst für Zertifikate gibt's einen Platz. Wertvoll sind sicher die diversen Export-Möglichkeiten. Ebenfalls ist es möglich mit dem separaten "Dive Log Manager" die Daten auf ein iPhone zu übertragen. Das Tool für das iPhone kostet aktuell CHF 11.-. Allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert. Was in meinen Augen aber ganz gut und wichtig ist: die Software wird offenbar ständig weiterentwickelt und so kann man sich auf jedes Update freuen. Zudem steht ein Forum für Probleme und Anregungen zur Verfügung. Fazit: die Software und das Drumherum sind zwar nicht das gelbe vom Ei, funktionieren aber. In Ermangelung einer Alternative (ich kenne jedenfalls keine) bleibt einem aber auch nichts anderes übrig als mit den Schwächen (noch) zu leben.
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