Schnorchel Set

Dienstag, 28. September 2010

Erfahrungsbericht Mares Puck Air mit Mac Dive 2

Erfahrungsberichte zu Flossen. Mares Puck Air mit Mac Dive 2. In zukunft auch über Schnorchel Set und weitere ABC Ausrüstung.

girl-standing-the-water.jpg

Hallo Freunde der gepflegten Datenverwaltung

Warum immer nur Fragen stellen, wenn man auch berichten kann...  Grinsend

Ich bin ja seit kurzem Besitzer des Low-Budget-Computers "Mares Puck Air" und wollte diesen natürlich auch an meinem Mac betreiben. (Da die Benutzeroberfläche von Mac OS X auf den Namen "Aqua" hört, passt dies ja auch sehr gut  Zwinkernd)

Da Mares für das schnöde 3-Franken-Kabel an die 100.- Stutz haben möchte, habe ich mir am Sonntag beihttp://www.smartinterface.de/ ein Kabel bestellt. Die Lieferung erfolgte von Hamburg aus auf Rechnung(!) und war bereits am Donnerstag bei mir! Aufgrund des geringen Totalpreises von 43 Euranten auch noch ohne Schweizer Zoll und MwSt. Tiptop! 

Software gibt es für den Mac aktuell eigentlich nur eine die mit dem Mares Puck funktioniert und das ist die "Mac Dive". Diese kann kostenlos getestet werden (eingeschränkt) und kostet 25 Dollar. Bei der aktuellen Parität somit auch etwa gleich viel in helvetischen Münzen. Mac Dive funktioniert mit diversen Tauchcomputern zusammen. Die Liste ist zu lang um hier alle aufzuzeigen...

Zusätzlich ist noch ein kostenloser Treiber erforderlich. Dieser findet sich auf der Seite des Kabelherstellers. Die Installation des Treibers erfolgt als Netzwerkanschluss in den Systemeinstellungen (so wie man das von vielen Handies kennt). Ist wohl ein USB auf Seriell Adapter. Nicht gerade der Hit, das hat aber wohl Mares zu verantworten...

Die Installation von Mac Dive erfolgt Mac-typisch mittels drag&drop in den Programme-Ordner. 

Der erste Daten-Download wollte erst nicht so ganz funktionieren. Offenbar reichen kleine Störungen aus um das Signal zu unterbrechen (analoge Übertragung?!?). Irgendwie hat's dann aber doch noch geklappt. Der Download dauert jedoch einige viele Sekunden. Also kein Vergleich mit dem was heute eigentlich möglich wäre.

Die Software selbst funktioniert, entspricht aber nicht ganz dem was man sich als Mac-User gewöhnt ist. Dafür sind viele Dinge einfach zu kompliziert und fummelig gelöst. Zudem ist die Software in Englisch. 
Weshalb er mir bei der Temperatur "36" angibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Selbst in Fahrenheit würde dies nicht stimmen. Da muss ich noch dahinter.

Man kann seine Ausrüstungsgegenstände (mit Foto) erfassen (mühsam) und hat so auch die Kontrolle über Seriennummern und Wartungsdaten. Das ist echt top! Ebenso kann man über ein eingebundenes Google-Maps seine Tauchplätze markieren und sie auch mit Bildern versehen. Ein Rating ist ebenso möglich.
Jeder Tauchgang wird grafisch dargestellt und auch die Luftmenge wird übernommen. Buddies, Operators, Bootskapitäne und noch viel mehr (Un)sinniges lässt sich ebenfalls erfassen.
Selbst für Zertifikate gibt's einen Platz.

Wertvoll sind sicher die diversen Export-Möglichkeiten. Ebenfalls ist es möglich mit dem separaten "Dive Log Manager" die Daten auf ein iPhone zu übertragen. Das Tool für das iPhone kostet aktuell CHF 11.-. Allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert.

Was in meinen Augen aber ganz gut und wichtig ist: die Software wird offenbar ständig weiterentwickelt und so kann man sich auf jedes Update freuen. Zudem steht ein Forum für Probleme und Anregungen zur Verfügung.

Fazit: die Software und das Drumherum sind zwar nicht das gelbe vom Ei, funktionieren aber. In Ermangelung einer Alternative (ich kenne jedenfalls keine) bleibt einem aber auch nichts anderes übrig als mit den Schwächen (noch) zu leben.

Auch im Nekar tauchen Taucher nach Fahrrädern

Auch im Nekar tauchen Taucher nach Fahrrädern. Die ABC Ausrüstung sieht besonders aus kein gewöhnliches Schnorchel Set.

Reiche Beute unter Wasser

Von Schreier

TÜBINGEN. Was liegt im Neckar und hat zwanzig Pedale? Bei der Neckarputzete bargen Helfer zehn Fahrräder aus dem Wasser. Seit fünfzehn Jahren organisiert der Stocherkahnverein gemeinsam mit der Tübinger Feuerwehr und dem Tauchclub Triton diese besondere Art der Kehrwoche.

Taucher der Feuerwehr fischten mit Unterstützung des Stocherkahnvereins Schrott und Müll aus dem Neckar.
Taucher der Feuerwehr fischten mit Unterstützung des Stocherkahnvereins Schrott und Müll aus dem Neckar. FOTO:  Schreier
Zu den häufigsten Fundstücken zählen dabei Glasflaschen. Wie Jürgen Führer vom Stocherkahnverein berichtet, fischten die freiwilligen Helfer dieses Mal aber auch Baustahl, eine Straßenabsperrung, einen Sonnenschirmständer und ein großes Coca-Cola-Schild aus der Tiefe des Neckars. 

Doch nicht alles, was auf den Grund des Neckars sinkt, ist mutwillig entsorgter Schrott und Müll. Der Fund eines Studentenausweises dürfte bei seiner Besitzerin in den nächsten Tagen für eine freudige Überraschung sorgen. Das Wetter spielte der Truppe in die Hände. Nach den vergangenen sonnigen Tagen sei die Wassertemperatur erträglich gewesen, und durch den Regen war der Neckar nur wenig befahren, was der Sicherheit der Taucher entgegeNkommt. 

Unter den Augen zahlreicher Schaulustiger arbeiteten sich die 15 Taucher, Sicherheitsleute und Stocherer von der Neckarbrücke bis zum Campingplatz vor. Bei einer Sichtweite von vierzig bis fünfzig Zentimetern hätten die Taucher allerdings viel Unrat nur tastend finden können, erläutert Führer. 

Quelle: gea-de

Video Züricher See Tauchen

Ein Paar Videos zum Thema schnorchel set, abc ausrüstung, taucherbrillen im Züricher See. Unglaublich wie viele Fische es dort gibt


Mares Tauchen als Hobby

Ein Paar Bilder zu Schnorchel Set, abc ausrüstung, taucherbrillen, mares tauchen, monoflossen

snorkeling-businessman.jpg

man-snorkeling-gear-doing.jpg

monofin.jpg

Leben retten und mit Taucherbrillen unter Wasser sehen!

Nicht nur die Polizei auch die Feuerwehr braucht manchmal eine ABC Ausrüstung. Leben retten und mit Taucherbrillen unter Wasser sehen!

allied-force.jpg

Freiwillige Feuerwehr auf Tauchstation

Eckernförde. Zwei Jahre hat die Zusatzausbildung der Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Eckernförde gedauert, jetzt wurde die Prüfung der angehenden Taucher abgenommen. Frank Lindemann ist einer von acht Prüflingen. Er kommt aus Eckernförde und hat - wie die anderen auch - bestanden.

Lindemann und die anderen sieben Prüflinge aus Flensburg und Itzehoe haben so eine wichtige Zusatzqualifikation zu ihrer bisherigen Ausbildung zum Feuerwehrmann erworben. Einmal wöchentlich haben sie zum normalen ehrenamtlichen Dienst bei der Feuerwehr den Mittwochabend geopfert, um jetzt auch im Wasser Verunglückten helfen zu können. „Da muss man schon uneigennützig sein“, so Meint Behrmann, Wehrführer in Eckernförde. Da müssten auch die Familien mitspielen, denn man opfere extrem viel Freizeit für das Engagement bei der Wehr.

Die Tauchergruppe der Eckernförder besteht seit 1198. Mit Lindemann sind jetzt zwölf Mitglieder im Taucheinsatz, darunter auch zwei Feuerwehrfrauen. Auf dem Gelände der WTD 71 am Ort hatten die Prüflinge einige Aufgaben unter Wasser zu erledigen. Für Lindemann, der zunächst die Stufe eins der Ausbildung absolvierte, bedeutete dies die Bergung einer Person aus dem Wasser sowie von Gegenständen aus einer maximalen Tauchtiefe von zehn Metern.

Für die zweite und dritte Stufe wurden die Schwierigkeitsgrade erhöht: Hier musste unter Wasser ein Holzkreuz aus einem Balken gebaut sowie ein solides Stahlseil durchtrennt werden, was bei trüber Sicht für die Prüflinge eine Herausforderung war. Die Tauchtiefe reicht hier bis zu 30 Meter. Geübt und geprüft wurde auch das Bergen eines Pkws - allerdings an einem selbst gebauten Dummy-Auto, das zuvor in der Ostsee versenkt wurde. Das Stahlgestell mit angebauten Reifen und Kotflügeln hätte seine Vorteile: „So haben wir keine Probleme mit Ölrückständen und brauchen kein aufwendiges Kranen“, erklärte Lehrtaucher Ralf-Ove Homann.

„Unter Wasser ist alles ganz anders“, so Lindemann. Das Arbeiten geht in Zeitlupe, die Sicht ist meist schlecht, die Orientierung schwer. Deshalb gehören zu jedem Tauchteam vier Mann. Einer leitet den Einsatz, ein Signalmann steht an Land und kommuniziert - soweit kein Sprechfunk vorhanden ist - mit einer Leine über einfache Signale mit dem Taucher. Zudem ist ein Sicherheitstaucher im Wasser, um notfalls eingreifen zu können.

Orientierungstauchen in Brandenburg

Orientierungstauchen ist ein Sport für sich! Mit dem Schnorchel Set sich unter Wasser orientieren. Beim Regen konnte man wahrscheinlich die ABC Ausrüstung beigehelaten...

Taucher: Pokal bei Dauerregen geholt
Rubrik: Sport

Foto: privatDie Brandenburger Orientierungstaucher haben am vergangenen Wochenende, beim letzten Wettkampf der Saison, noch einmal aufgetrumpft und den wohl größten Wanderpokal den es im Tauchsport zu gewinnen gibt, nach Brandenburg geholt. Dabei waren die Bedingungen - Dauerregen und 18 Grad Wassertemperatur alles andere als ideal. Gleich mit zwei Mannschaften gingen die Brandenburger an den Start. In der Mannschaftstreffübung konnte sich das erste Team in der Besetzung, Lutz Reuter, Bernhard Schulze, Sven Schönherr und Björn Bölke gegen alle anderen Mannschaften durchsetzen.



In der 4 x 100 m Unterwasserstaffel fanden sich gleich beide Mannschaften auf dem Treppchen wieder. Hier konnte sich die  erste Mannschaft knapp vor der zweiten Brandenburger Mannschaft, bestehend aus  Tom Klutzny, Vivien Berger, Axel Berger und Kay Schindler auf Platz  2 vorkämpfen.

In der Mannschaftsorientierung nach Karte, einer anspruchsvollen Disziplin bei der Kurs und Entfernung unter Wasser in möglichst kurzer Zeit berechnet werden muss,  konnten die Tauchsportler Lutz Reuter und Sven Schönherr den zweiten Platz sichern. 

In den Einzeldisziplinen war Sven Schönherr der erfolgreichste Sportler mit  ein Silbermedaille, vor Lutz Reuter, Vivien Berger und Kay Schindler mit jeweils einer Bronzemedaille. Somit konnte der letzte Wettkampf der Saison im Orientierungstauchen nach vielen krankheitsbedingten Ausfällen im Vorfeld doch noch ein wenig versöhnlich stimmen.

 
Die fast komplette erste und zweite Mannschaft (außer Sven Schönherr, der aus beruflichen Gründen nicht bis zur Pokalübergabe bleiben konnte).

Polizei muß auch Tauchen! Hilfe bei Ermittlungen

Auch die Polizei braucht manchmal ein Schnorchel Set und Taucherbrillen! An dieser Stelle Vielen Dank für eure Harte Arbeit Jungs! Ich könnte den Job nicht machen!

Quelle: suedkurier-de

Illmensee

Angler stirbt im eiskalten See

Bei einer dramatischen Rettungsaktion suchte ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, DRK und Notärzten nach einem Angler, der im Ruschweiler See verschwunden war. Nach einer Stunde wurde der Mann von Tauchern entdeckt

Mit einem Großaufgebot, darunter Tauchern der Feuerwehr Mengen sowie der DLRG, waren Feuerwehr, DRK, Notärzte und DLRG vor Ort.
Bilder: volk

Illmensee – „Das Wasser ist sehr kalt, es besteht aber die Chance, dass wir den Mann reanimieren können“, hofft Notarzt Taibi el-Amrani gestern Nachmittag bis zuletzt auf ein glückliches Ende einer dramatischen Rettungsaktion, die um 14.30 Uhr mit einem Notruf bei der Feuerwehr Illmensee beginnt. Ein Fischer hat einen Wasserunfall auf dem Ruschweiler See gemeldet und nur wenige Minuten später sind die Einsatzkräfte vor Ort. Ein Angler, ein 32-jähriger Mann aus Illmensee, der sich mit seinem Boot etwa 80 Meter vom Ufer entfernt befunden hatte, war urplötzlich verschwunden.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilt nach Ruschweiler, darunter die Tauchgruppe der Feuerwehr Mengen, die für den gesamten Landkreis Sigmaringen zuständig ist. „Angefordert werden auch Polizeitaucher, ein Hubschrauber und die DLRG-Taucher aus Altshausen“, erläutert Kreisbrandmeister Michael Hack, der ebenfalls schnell zum Unglücksort geeilt ist. Auch die Stützpunktwehr Pfullendorf wird angefordert, da sie über ein Boot verfügt, nachdem die Feuerwehr Illmensee ihre zwei Boote schon im Einsatz hat. Dann beginnt eine intensive, nervenaufreibende Suchaktion auf dem Gewässer. Der Wind weht ablandig, sodass die Strömung einen Körper eher Richtung Ufer treiben wird. Taucher gehen ins Wasser, die mit Seilen gesichert sind und die Bootsbesatzungen suchen intensiv die Uferböschung ab. „Taucher werden mit einer Schlepperstange vom Boot unter Wasser gezogen, was ihren Suchkreis erheblich vergrößert“, erklärt der Kreisbrandmeister die erstmals angewandte Suchmethode.

optimale Bedingungen für das Mares Tauchen auf Barbados

Optimale Bedingungen für das Mares Tauchen herrschen auf Barbados ganzjährig. Der Artikel kann für geplante Reisen in diese Region interessant sein.
ABC Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden.

Quelle: abenteuer-reisen-de

Ob zu Wasser, Land oder in der Luft: Auf Barbados herrschen ganzjährig optimale Bedingungen für Aktivurlauber.

Unter Wasser schlagen Taucher- und Schnorchlerherzen höher. In der maritimen Biosphäre von Barbados lockt dank der tropischen Riffe ein buntes Unterwasserparadies mit einem unermesslichen Kaleidoskop an Lebensformen. Schillernde Fischschwärme und farbenfrohe Korallen präsentieren bereits wenige Meter unter der Wasseroberfläche vor der Taucherbrille. Für Schnorchler bieten zahlreiche Veranstalter Katamaran-Ausflüge, bei denen unter anderem die vom Aussterben bedrohte „Echte Karett-Schildkröte“ beobachtet werden kann. Auf geübte Taucher warten am Meeresgrund geheimnisvolle Schiffswracks auf Erkundung. Südöstlich der Hauptstadt Bridgetown schlummert z. B. der zerbrochene holländische Frachter Friar’s Craig in etwa 23 bis 27 Metern Tiefe, häufig auch von majestätischen Rochen besucht. Auch die nach einem Brand zerstörte SS Stravronikita vor der Küste von St. James lockt in 30 bis 37 Metern Tiefe. Der griechische Frachter bildet als künstliches Riff einen Teil des Folkestone Marine Parks.

Auch Segler und Wasserski-Fans kommen in Barbados Gewässern nicht zu kurz. Im Hafen von Bridgetown stehen Yachten und Katamarane zum Chartern bereit und Wasserski-Fahrer finden vor der Westküste ein gutes Terrain. Wer einfach nur bequem schippern will, kann zahlreiche Bootsausflüge buchen: ob Unterwasser-Boot, Schiffs-, Katamaran-, Piraten- oder Powerboat-Trips – für jede Laune gibt es ein passendes Angebot.

An der rauen Ostküste hingegen ist aufgrund starker Unterwasserströmungen und tosender Brandung Vorsicht geboten. Hier sollten nur sehr geübte Surfer die idealen Wellenbedingungen ausprobieren. Die „Soup Bowl“ (Suppenschüssel) vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung. Der Name ist Programm: Hier brodelt die Brandung. Dank des ständig wehenden Passatwinds herrschen für Windsurfer immer gute Bedingungen. Die Buchten von Silver Rock und Silver Sands (Südküste) zählen zu den besten Revieren der Surfwelt. Auch Kiter kommen hier voll auf ihre Kosten.

Wer lieber erdgebundene Sportarten betreibt: In Barbados freuen sich Golfer über mehrere erstklassige Plätze mit abwechslungsreichem Terrain. Mit Ausnahme des Platzes vom Barbados Golf Club sind alle anderen privat. Außer
dem genannten sowie dem Green Monkey Golf Course müssen die gewünschten Abschlagzeiten vor der Anreise über einen Reiseveranstalter gebucht werden, da sie sonst nicht bespielbar sind. Die Insel verfügt über insgesamt sieben Golfplätze.

Bekanntlich liegt alles Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde – warum also nicht Barbados' hügeliges Hinterland per Ross entdecken? Die weitläufige Plantagenlandschaft lädt zu entspannten Ausritten ein. Verschiedene Veranstalter bieten organisierte Ausflüge an. Pferdesport, sei es Polo oder Pferderennen erfreuen sich in Barbados großer Beliebtheit. So findet der Sandy Lane Barbados Cup immer im März statt und zieht als das wichtigste Rennen die besten Vierbeiner und Jockeys aus der Karibik, den USA und Kanada auf die Insel.

Auch per Fahrrad und zu Fuß lässt sich Barbados Natur hervorragend erkunden. Das Wegenetz ist gut ausgebaut und der Barbados National Trust bietet regelmäßig kostenlose Wandertouren und Führungen, teilweise mit Eselbegleitung. Dank der ganzjährig angenehmen Temperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius erfreuen sich der Rennradsport sowie das Mountainbiken unter den Bewohnern großer Beliebtheit. Wer es nicht ganz so sportlich mag und einfach nur Genussradeln möchte, kann den Ausblick auf das Meer voll und ganz genießen.

Barbados bietet eine der abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Karibik. Auf einer Fläche von 431 Quadratkilometern präsentiert sich die Koralleninsel im Norden mit dramatischen Formationen, die atlantische Brecher aus den Felsen geschliffen haben, auf der West- und Südseite mit sanft abfallenden Sandstränden, im Osten als herbe Schönheit mit langen rauen Stränden sowie im Innern relativ flach mit verstreuten Dörfern und tropisch-grüner Vegetation. Beste Voraussetzungen für vielfältige Urlaubserlebnisse: Ob aktiv in der Natur, entspannt am Strand oder unterwegs zu eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten – hier bleibt kein Wunsch offen. Die Uhr tickt auf Barbados etwas langsamer; ideal also, um den Stress hinter sich zu lassen. Barbados wird 1-mal/Wo. von Condor ab Frankfurt angeflogen. Täglich geht es auch ab London mit British Airways auf die Karibikinsel.


Quelle: abenteuer-reisen-de

Schnorchel Set kein Abenteuer bei Überschwemmung

Derzeit ist Deutschland geplagt von Überschwemmungen. Tauchen gewinnt hier eine etwas andere Bedeutung. Mares Tauchen macht miet Sicherheit mehr Spaß!

fresh-water-pond-colorado.jpg

Quelle swp-de

Neu-Ulm.  Zwei Tage und zwei Nächte am Stück hat das Bayerische Rote Kreuz die Rettung aus Überschwemmungsgebieten geübt. 70 Leute waren im Einsatz.

Die großflächigen Überschwemmungen an Oder und Elbe dürften den meisten noch in Erinnerung sein. Um bei solchen Katastrophen zu helfen, stehen beispielsweise beim Bayerischen Roten Kreuz Männer und Frauen bereit. Unter anderem der Wasser-Rettungszug Schwaben.

Etwa 70 Mitglieder dieses Zugs haben am Wochenende in Neu-Ulm geübt. "Unser Ziel war, sie für die Herausforderungen und Gefahren bei solchen Einsätzen zu sensibilisieren und aus den Fehlern, die die Leute bei dieser Übung machen, für den Ernstfall zu lernen", sagte Ralf Willer. Er hat diese Veranstaltung mitorganisiert und mitgeleitet.

Geübt wurde an vier unterschiedlichen Orten. Ein 28 starkes Team stieg beim Kraftwerk der Stadtwerke in den Illerkanal, um im fließenden Wasser nach "Vermissten" zu suchen. Dabei kamen die Männer und Frauen nicht gleichzeitig zum Einsatz, sondern lösten sich wie im Ernstfall ab. "Es ging auch darum, die Leute an ihre Leistungsgrenzen zu führen. Sobald sie die kennen, laufen sie weniger Gefahr, sich zu überschätzen, oder sich von Leuten, die die Situation nicht beurteilen können, zu leichtsinnigen Aktionen hinreißen zu lassen", sagte Willer.

Eine Nachtübung war auf der Donau angesetzt. Dabei galt es, unterhalb der Eisenbahnbrücke ein "gekentertes Boot" zu bergen und die neun Leute, die darin gesessen hatten, in Sicherheit zu bringen. Eine zweite Nachtübung fand in einer ehemaligen Panzerwaschanlage in Neu-Ulm statt, die jetzt von der Feuerwehr genutzt wird. Auch dort wurde ein Team Taucher ins Wasser geschickt. Die vierte Übung führte auf die Donau zurück. Das Szenario, das ihr zu Grunde lag: Leute, die sich vor den Fluten auf eine Insel gerettet hatten, mussten sicher an Land gebracht werden.

Wie kam die zwei Tage und zwei Nächte dauernde Übung an? "Unsere Leute haben viel Neues ausprobieren können und während der theoretischen Ausbildung einiges dazugelernt", resümiert Willer. Gleichzeitig habe sich wiedermal gezeigt, dass Ortskenntnisse eine zentrale Rolle spielen, wenn es um schnelle Hilfe geht. Trotz Navi hatte sich ein auswärtiges Team derart vertan, dass es auf dem Münsterplatz statt an der Donau landete

Montag, 27. September 2010

Nach Minen Tauchen! Schnorchel Set an und aus dem Hubschrauber ab ins Wasser

Das ist heftig! Nach Minen Tauchen! Schnorchel Set an und aus dem Hubschrauber ab ins Wasser! Deutsche Soldaten geben Ihr bestes! Achtung!


Tauchen, springen, sprengen - Deutsche Minentaucher zu Gast in finnischen Tiefen

Turku (Finnland), 22.09.2010, Finnish Defence Forces .


Bei NORTHERN COASTS (NOCO), dem größten Marinemanöver im Ostseeraum, steht die Verbesserung internationaler Zusammenarbeit im Vordergrund. Auch für die deutschen Minentaucher von den Spezialisierten Einsatzkräften Marine (SEKM) bieten sich viele Möglichkeiten – das Manöver bindet sie in unterschiedlichste Übungen ein und bietet Herausforderungen in einem internationalen Umfeld.

Ein Minentaucher wird aus einem Helikopter vom Typ NH90 abgewinscht.
Abwinschen aus dem Heli (Quelle: © 2010 / Finnish Defence Forces)Größere Abbildung anzeigen

Ein Beispiel für die diversen Übungen der deutschen Minentaucher in Finnland ist die so genannte Winschübung. Dabei springen die Taucher erst aus einem fliegenden Hubschrauber ins Wasser, um hinterher mit einer Seilwinde wieder hinaufgezogen zu werden. Besonders ist bei NOCO, dass die Taucher aus einem finnischen Hubschrauber abspringen.


Quelle Marine-de

Cool - ABC Ausrüstung unter Wasser, aber nicht im See, Meer oder Fluß

Mit der ABC Ausrüstung unter Wasser, aber nicht im See, Meer oder Fluß! M
onte mare wird zum großen Treffpunkt für Freunde des Unterwassersports!

Quelle: www.monte-mare.de und boot-de


Tauchen: 3. Rheinbacher Tauchertage - monte mare wird zum großen Treffpunkt für Freunde des Unterwassersports

Das monte mare in Rheinbach wird wieder zum Mekka für alle Tauchsportfreunde: Bereits zum dritten Mal finden dort am 25. und 26. September die Rheinbacher Tauchertage statt. Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich für Wasser- und Unterwassersport interessieren, werden dazu erwartet. 

Spannende Vorträge und Vorführungen 
„Die Tauchertage sind der große Treffpunkt für die gesamte Taucherszene“, berichtet der Betriebsleiter des monte mare in Rheinbach, Peer Schwetzler. Neben viel Fachsimpeln stehen spannende Vorträge, Vorführungen und auch Ausrüstungstests auf dem Programm.



Geräuschloses Tauchen 
Die Aussteller präsentieren dabei viele Neuheiten: So zeigt die Firma Beuchat erstmals die Ocean-Reef-Vollgesichtsmaske, mit der auch ein Testtauchen angeboten wird. Der Tauchausrüster Poseidon ist mit seinem Kreislauftauchgerät VI-Discovery dabei, das bislang nur vom Militär genutzt wurde und ein geräuschloses Tauchen ermöglicht. 

Schnuppertauchen im Programm 
Natürlich darf bei den Rheinbacher Tauchertagen der weltgrößte Tauchverband PADI nicht fehlen, der über seine qualifizierte Tauchausbildung informiert. Sharkproject, eine der weltgrößten Haischutzorganisationen, gibt Einblicke in seine Arbeit zur Erforschung der Lebenssituation der Haie. AIDA Cruises stellt neue Traumurlaubsziele für alle Tauchsportler vor. Für alle, die zum ersten Mal ergiebiger die Unterwasserwelt erkunden wollen, wird ein Schnuppertauchen im Schwimmerbecken angeboten. 


Mit Schnorchel Set auf Pulau Ahe

Das ist der Hammer! Wahlhaie sind zwar mit einem einfachen Schnorchel Set kaum zu bestaunen, aber wenn es etwas mehr als eine ABC ausrüstung sein darf, dann steht nichts im Wege!

von http://easterbunniesontour.blogspot.com/

Nun erreichen mich Nachrichten, das es einen Ort geben soll, an dem das Tauchen mit Walhaien fast garantiert wird. Ich warte noch immer auf meinen ersten Walhai und war schon an einigen Orten, die, wie oben beschrieben, eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Sichtung bieten, jedoch bislang ohne Erfolg.
Auf Neuguinea, um genauer zu sein in Cenderawasih Bay in der Provinz West-Papua in Indonesien, soll es einige ortstreue Exemplare geben, die an einer bestimmten Stelle häufig zu beobachten sein sollen.


Von der kleinen Insel Pulau Ahe erreicht man diesen Spot innerhalb von 2-3 Std und mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit soll man teilweise mit 5 oder mehr Exemplaren Tauchen können.
Pulau Ahe liegt noch jenseits von Raja Ampat. Die Cenderawasih Bay liegt quasi im "Nacken" der Halbinsel "de Vogelkop", an deren Spitze die inzwischen berühmten Tauchgründe von Raja Empat liegen. Das Resort wurde erst dieses Jahr eröffnet und bietet acht einfache Unterkünfte...

Zum Thema Wahlhaie

Schweizer Taucher kämpfen gegen Müll unter Wasser

Müll ist nicht nur unter Wasser ein Problem. Mares Tauchen ist auch betroffen!

Wir haben schon ein Mal über einen ähnlichen Fall geschrieben. Dass sind jedoch etwas andere Ausmasse!

in mallorcamagazin.net/


Alles sauber in Port d´Andratx

Freiwillige holen Tonnen von Müll aus dem Meer
Foto
Mallorca, 27. September – 60 Hobbytaucher haben mehrere Tonnen Müll, Abfälle und Schiffstrümmer vom Meeresboden vor Port d'Andratx aus dem Wasser geholt. Die Aktivistin beteiligten sich an einer Aktion, die von zwei Umweltorganisationen inittiiert worden war. (Das waren die Vereinigung "Freiwillige ohne Grenzen" und das Kollektiv "Der Winkel der Ideen".) Beide Vereinigungen sind Teil der globalen Aktionsforums "Clean the World" (Reinige die Welt) mit 25 Millionen Freiwilligen.
Die Reinigungsaktion dauerte den ganzen Sonntagvormittag. Die Taucher fanden zahlreiche Bootstrümmer und Gegenstände, wie sie in Yachten zum Einsatz kommen. Nach Angaben der Initiatoren waren bei einem Sturm in Andratx vor wenigen Jahren mehrere Boote an der Leuchtturmole zerschellt. Dabei versanken viele Trümmer und Gegenstände im Meer. Auch die Mole war bei dem Sturm beschädigt worden.
Neben den Trümmern bargen die Taucher auch Berge an Plastikmüll, Batterien, Dosen, Flaschen und Töpfe. Das Rathaus stellte einen Lastwagen zur Verfügung, der die Abfälle zur Deponie transportierte.

Mittwoch, 22. September 2010

Tauchen im Nidau-Bühren Kanal und in Boudry ((tag: tauchen, schnorchel set)

Heute ist Bilder Tag! Ein Paar coole pics über das Tauchen im Nidau-Bühren Kanal und in Boudry. Wo ist mein Schnorchel Set?! :)


Und noch ein Paar weiter schöne Bilder

Gruß

Höchstleistungen im Flossen Schwimmen

nachfolgend eine Tabelle mit den Medalien Gewinnern im Flossen SChwimmen.

<div style="float:left;">Girl standing in the water with diving goggles and snorkel</div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js" ></script>

vdst

Europameisterschaft Finswimming 27.07.10 bis 03.08.10 in Kazan
Gold: 1500 m Sven Lützkendorf
Gold: 400 m Streckentauchen Sandra Pilz
Gold: 800 m Streckentauchen Sandra Pilz
Silber: 4 x 3000 m Herren Staffel David Pennewiss, Tom Raese, Yves Rolack,
Christian Höra
Bronze: 12000 m Christian Höra
Bronze: 4 x 3000 m Damen Staffel Christine Müller, Carolin Köpping,
Christin Saupe, Sandra Pilz
Bronze: 4 x 200 m Herren Staffel David Pennewiss, Tom Raese, Yves Rolack,
Christian Höra

Montag, 20. September 2010

Schnorcheln und Tauchen in Australien!

Über das Schnorcheln und Tauchen in Australien! Auch wenn jemand vor hat nach australien zu gehen sollte derjenige seine ABC Ausrüstung mitnehmen oder dort kaufen bzw leihen. Es gibt viel zu bestaunen durch die Taucherbrillen!

IMG_0435.jpg

auf in-australien-com

Tauchen in Australien ist sicherlich ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Glasklares Wasser, bunte Korallen, eine unersättliche Vielfalt an verschiedensten Fischarten, und das beste daran: man selbst ist mitten drin. Tauchen in Australien bedeutet soviel wie das Ein-Tauchen in eine komplett andere Welt, die man lediglich als Gast betritt und sich glücklich schätzen darf, daran teilnehmen zu können.
Allgemeine Infos übers Tauchen in Australien
Beim Tauchen in Australien gibt es einfach alles zu sehen, was das Taucher-Herz höher schlagen lässt. Egal ob das Bestaunen der soeben beschriebenen Farbpracht der Korallen oder das Tauchen mit Robben, Haien, Walhaien, Delphinen, Mantarochen, Riesenschildkröten sowie das Erforschen alter Schiffwracks, Tauchen in Australien ist so vielseitig, dass man hier mehr als nur ein Leben benötigen würde, um alles zu erkunden. Um nicht unnötig Zeit in Australien zu verlieren, sollte man sich schon in Deutschland ein Gesundheitsattest (am besten auf Englisch) ausstellen lassen. Das Equipment zum Tauchen bekommt ihr an allen beliebten Tauch-Spots im ganzen Land...

Mit Schnorchel Set nach Hurghanda

Für Schnorchel Set Freunde bietet auch Hurghanda interessante Möglichkeiten. Es liegt am roten Meer. Durch die Taucherbrille bietet sich der für die rote Meer Typische Vielfallt und beste Aussichten!
Marianne1_010.jpg

Kristallklares Wasser, zahlreiche Wracks und eine farbenprächtige Unterwasserwelt machen den Tauchurlaub in Hurghada am Roten Meer so erstrebenswert.
Hurghada in Ägypten ist nicht nur der größte Urlaubsort am Roten Meer, sondern auch eine Hochburg für alle Taucher. Die wunderschöne Unterwasserwelt vor der Küste des Ortes hat Hurghada inzwischen zu einem der schönsten und beliebtesten Ziele für Tauchurlauber gemacht. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Taucher können beim Tauchurlaub in Hurghada wunderschöne Korallenriffe, farbenfrohe Fische aller Art und alte Wracks bewundern. Das kristallklare Wasser des Roten Meeres eignet sich hervorragend zum Tauchen und auch die Wassertemperatur, die nur selten 22 Grad Celsius unterschreitet, ist angenehm warm.Unzählige Tauchschulen innerhalb Hurghadas wollen dem Tauchurlauber entgegenkommen. Viele interessante und leicht zugängliche Tauchspots vor der Küste Hurghadas ermöglichen dies. Unter anderem haben viele deutschsprachige Tauchschulen ein sehr reichhaltiges Kursangebot. Ist die Tauchschule nicht direkt an eines der großen Hotels angegliedert, beinhaltet der Service einen Bring- und Hol-Service vom und zum Hotel zurück. Buchen kann man verschiedene Tauchangebote, zum einen die typischen Tagesausflüge, bei denen man meist zwei oder drei Tauchgänge unternimmt oder aber auch ganze Tauchsafaris, bei denen man mehrere Tage auf dem Schiff unterwegs ist. Oft kann man schon bei der Buchung eines Tauchurlaubs in Hurghada ein sogenanntes Taucher-Paket mitbuchen.

Der Großteil aller Tauchplätze vor Hurghada ist in weniger als einer halben Stunde bequem mit dem Boot zu erreichen. Beispiele für Riffe in unmittelbarer Nähe vor Hurghada sind El Aruk, Giftun Soraya und Abu Ramada. Wer eine längere Bootsfahrt in Kauf nehmen will, erreicht auch Tauchspots wie zum Beispiel Carless Reef, El Fanadir und Umm Gamar. Alle diese Tauchspots befinden sich in einer taucherfreundlichen Tiefe von etwa 15 bis 20 Metern. Der große Tauchtourismus in Hurghada bringt allerdings auch den Nachteil mit sich, dass man beim Tauchen selten unter sich sein kann. Die Unterwasserwelt alleine genießen zu können gelingt vor allem in der Hauptsaison durch die vielen Tauchurlauber in Hurghada nur mit viel Glück.

Genauso vielfältig wie das Tauchangebot sind auch die Preise. Je nach Anbieter und Tauchschule können diese um mehrere Euro variieren, man sollte sich also unbedingt im Voraus erkundigen. In der Regel bekommt man ab 20 Euro verschiedene kleinere Tauchgänge angeboten. Wem Tauchen zu teuer ist oder wer einfach lieber der Wasseroberfläche näher bleiben will, kann schnorcheln. Die meisten der Riffe sind auch von oben zu bestaunen. Allerdings sollte man auch schnorcheln am besten nur in fachmännischer Begleitung. Eine andere beliebte Alternative zum Tauchen ist Schwimmen mit Delfinen. Von manchen Anbietern kommt das Angebot mit dem Boot aufs Meer zu schwimmen und auf Delfine zu hoffen, mit denen man schwimmen kann.

Schnorchel Set - Tauchen und Schnorcheln auf Teneriffa

Es geht weiter mit den Schnorchel Set Beiträgen. Es gibt ja viele Plätze zum Schnorcheln, Teeriffa ist mit Sicherheit auch nicht uninteressant.

Wer einen Urlaub auf Teneriffa Plant sollte seine ABC Ausrüstung mitnehmen!
Teneriffa_066_2.jpg

Susanne Böhm hat auf Fit for Fan über das Tauchen auf Teneriffa geschrieben.


Tauchen auf Teneriffa in facettenreichen Tauchgründen

Die Unterwasserwelt Teneriffas bietet durch das Nebeneinander von tropischem und atlantischem Leben eine große Artenvielfalt. Daneben sind auch die geologischen Gegebenheiten und die Unterwasserwracks reizvoll.

Auf Teneriffa gibt es diverse Tauchschulen und Tauchbasen, die besonders im Nord- und Südbereich der Insel angesiedelt sind. Es gibt sowohl Tauchgründe für Anfänger als auch für fortgeschrittene Taucher. Die Unterwasserwelt Teneriffas teilt sich in die atlantische und die tropische Wasserwelt ein. Da die Winde in Teneriffa meist aus nordöstlicher Richtung kommen, eignet sich insbesondere die West- und Südküste Teneriffas zum Tauchen. Die See ist dort durch die Landmasse geschützt, sodass bis zu einer Tiefe von 30 Metern klare Sichtverhältnisse herrschen, was die Unterwasserwelt auch für Schnorchler interessant macht. Die Nordküste ist zu bevorzugen, wenn starke Winde aus Süden wehen. Die Wassertemperaturen liegen im Winter bei 18 °C und im Sommer bei 24 °C.

Die Unterwasserwelt Teneriffas ist sehr artenreich und vielfältig. Von tropischen Papageienfischen über Neon-Riffbarsche zu Drachenköpfen und Trompetenfischen kann man auch typische Atlantikfische wie Makrelen, Zackenbarsche, Brassen und Thunfische beobachten. Eindrucksvoll sind auch die mit unterschiedlichen Arten von Schwämmen besiedelten Felsformationen. Umschwärmt werden sie von farbigen Anemonen, Rochen aller Art, Barrakudas, Moränen, Salmen, Schildkröten, Drachenköpfe, Engelhaien und Seepferdchen. Auch Delfine können beobachtet werden. Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, verfügt die Unterwasserwelt Teneriffas auch über eine faszinierende Geologie. Zahlreiche Riffe, Steilwände, Kathedralen, Grotten, Höhlen und Spalten laden zum Erforschen ein. Mit professioneller Begleitung können auch die Labyrinthsysteme und die vulkanischen Höhlen gefahrlos betaucht werden. Neben natürlichen Attraktionen wie Fischschwärmen, Schildkröten und Felsformationen lassen sich auch menschliche Zeitzeugen erkunden.

Dienstag, 7. September 2010

Die Unterwasserkameras sind im kommen!

Hallo,Die mit einem Schnorchel Set gemachten Erfahrungen festzuhalten ist viel wert! Die Unterwasserkameras sind im kommen!

veröffentlicht auf photopresse-de

Outdoor-Kameras – Außenseiter voll im Trend

Jeder Kamerahersteller, der etwas auf sich hält, hat sie im Programm: die robusten, wasser- und stoßfesten Kompakten für extreme Fotosituationen. Ob beim Wassersport, im Regenwald, bei Schneefall oder in Wüstenregionen – Outdoor-Kameras sind zuverlässige Begleiter für jede Situation. Was die Unterwasser- und Outdoor-Welt noch alles an Innovationen für alle Arten von Actionfotos zu Wasser, zu Lande und in der Luft zu bieten hat, erfahren die Besucher auf der vom 21. bis 26. September 2010 in Köln stattfindenden photokina, der Weltmesse der Fotografie. 

Das gemeinsame Kennzeichen aller Kameras dieser beliebten Kategorie für Aktivisten ist ihre besondere Robustheit gegenüber Umwelteinflüssen. Sand, Feuchtigkeit, extreme Hitze und Kälte können ihnen nichts ausmachen. Doch gibt es große Unterschiede, wie viel und was genau die einzelnen Modelle tatsächlich aushalten. Äußerlich ist ihnen die spezielle Robustheit kaum noch anzusehen. Kam diese Kameraklasse früher noch in oftmals klobig wirkenden Gehäusen daher, so sind inzwischen echte Designerprodukte auch bei den Outdoor-Spezialisten zu finden. 

Für Wasserratten stellt sich bei der Wahl der richtigen Kamera die Frage, ob die Kamera nur spritzwasserabweisend, abwaschbar oder tatsächlich wasserdicht ist. Und auch bei den wasserdichten gibt es noch einmal Unterscheidungen: Hier ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal die Tauchtiefe. Hält die Kamera auch den höheren Wasserdruck in größerer Tiefe stand oder eignet sie sich nur zum Schnorcheln kurz unter der Wasseroberfläche? Hier sollten Taucher genau auf die Herstellerangaben achten, die im Wesentlichen bei den Kompaktkameras zwischen 3, 5, 10, 15 und 20 oder 30 Metern schwanken. 

Wintersportler und Wasserratten, die nur schnorcheln, kommen problemlos auch mit Kameras, die einem Wasserdruck bis zu drei Metern standhalten, aus. Für ernsthafte Taucher wird das kaum genügen. Sie werden wohl zu Kameramodellen für größere Tiefen greifen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, dass ihre Kamera Schaden nimmt. Praktisch ist bei einigen Kameras auch, dass sie sogar schwimmen können und wieder auftauchen, wenn sie einem versehentlich im Wasser aus der Hand rutschen. 

Doch nicht nur der Grad der Wasserfestigkeit spielt bei den Outdoor- Kameras eine wichtige Rolle. Als optimale Begleiter für alle Freizeitaktionen ist auch die Robustheit und Stoßfestigkeit von Bedeutung. Da kann es schon vorkommen, dass eine Kamera im Eifer des Gefechts aus der Hand rutscht und zu Boden geht. Damit sie auch danach zuverlässig weiter ihren Dienst tut, besitzen diese Kameras auch einen besonderen Schutz gegen Stoß und Druck. Manche überstehen Stürze aus 1,5 Metern Höhe. Andere vertragen den freien Fall aus bis zu drei und mehr Metern. 

Ob unter Wasser oder in der Wintervermummung, Taucher- und Skibrillen erleichtern nicht gerade den Suchereinblick. Handschuhe und Nässe tragen auch nicht zum besseren Halt bei. Deshalb ist es entscheidend für den Einsatz dieser Kameras in Extremsituationen, dass der Suchereinblick auch eine bequeme Bildbeurteilung zulässt und die Bedienungselemente auch mit Handschuhen oder im Wasser gut zu greifen sind. Hier haben die Displays der Digitalkameras für Unterwasserfotografen eine große Erleichterung gebracht. 

Ein weiterer Segen der Digitalkameras ist die Möglichkeit, mit nur einem Gerät sowohl filmen als auch fotografieren zu können. So müssen Outdoor-Fans, Extremsportler und Wasserratten nur noch eine Ausrüstung mitschleppen, um ihre Erlebnisse bildlich festzuhalten. Waren früher spezielle Unterwasserfilme für die Farbabstimmung nötig, so verfügen heute die meisten Unterwasserkameras über einen speziellen Weißabgleich, der verblaute Aufnahmen in der Tiefe verhindert. 

Aber nicht nur Outdoor-Freaks, Wasserratten und Extremsportler haben die kompakten wasser- und stoßfesten Kameras für sich entdeckt. Auch Architekten, Gutachter und Bauingenieure schätzen ihre besondere Widerstandsfähigkeit. Profi- und Hobbyköche dokumentieren mit ihnen ihre Kreationen, Eltern haben endlich eine sichere Lösung, ihren Kindern den Spaß am Fotografieren zu vermitteln. 

Alle zusammen definieren weitere Anforderungen an diese spezielle Kameraklasse. Dazu gehören die integrierten Blitzgeräte, die speziell für Unterwasseraufnahmen benötigt werden. Ebenso gefragt sind ein Zoom mit kurzem Weitwinkel als Anfangsbrennweite und eine hohe ISO-Empfindlichkeit des Sensors für kleine Blenden, kurze Verschlusszeiten bei wenig Licht. 

Doch nicht jeder will sich gleich eine Unterwasser- oder Outdoor- Kamera zulegen, wenn er nur hin und wieder in Extremsituationen fotografiert. Für alle diejenigen bietet die Foto- und Imaging-Industrie umfangreiches Zubehör für den Regenschutz sowie wasserdichte Kunststoffhüllen zum Tauchen und Schnorcheln, die sich auch für Winterabenteuer oder das Strandvergnügen empfehlen. Für Unterwasserprofis hat die Industrie Spezialkameragehäuse entwickelt, mit denen sich auch SLR- oder die neuen kompakten Systemkameras mit auf den Tauchgang in extreme Tiefen nehmen lassen.

Tauchen im weißen Meer!

Wahnsinn!!! Das würde ich gerne auch erleben! Um die Kälte auszuhalten wird man allerdings mit meiner ABC Ausrüstung nicht weit kommen!
Tauchen im weißen Meer!

veröffentlicht auf tauchernet

Eistauchen mit Belugas

 Séverine Bär hat ein Faible fürs kalte Wasser. In diesem Jahr zog es sie nach Russland, genauer in die kalte, bizarre und wunderschöne Unterwasserwelt des Weißen Meeres
Tauchen im Weißen Meer zählt zu den Highlights des Kaltwasser-Tauchens. Aber seht selbst: Einfach drauf klicken und los geht's!
© S. Bär
Vorgestern waren wir noch daheim und der Frühling hatte uns endlich Temperaturen im zweistelligen Bereich über Null beschert. Jetzt, ein Flug nach Kuusamo (Finnland), sieben Stunden Autofahrt durch tief verschneite Wälder und eine erholsame Nacht später stehen wir bei Minus zwanzig Grad Celsius in Russland im Schnee und warten gespannt auf unsere Mitfahrgelegenheit zum Tauchplatz. Vor uns liegt eine Woche Eistauchen im Weißen Meer mit dem Arctic Circle Dive Center, einer Tauchbasis die fast genau auf dem Polarkreis steht. Schon fahren auch die Motorschlitten vor. Die Tauchausrüstung wird in große Plastikwannen verstaut und die Taucher steigen in die hinter den Motorschlitten gespannten Holzschlitten. Dann fahren die Konvois los und gleiten über die zugefrorene, in der Sonne glitzernde See. Schon seltsam ein Tauchurlaub am Meer zu verbringen, aber weit und breit kein offenes Wasser zu sehen. Nach einer viertel Stunde erreichen wir das Eiscamp. Dieses besteht aus kleinen mit Holzöfen beheizten Hütten auf Schlitten, die in direkter Nähe der "Mainas" (der Eislöcher) stehen. Die Taucher werden in vierer Gruppen eingeteilt und jeder bezieht die ihm zugewiesene Hütte. Auch Toilette, Wohnzimmer und Kompressor stehen auf Kufen und können bevor das Eis Ende April schmilzt, wieder an Land gebracht werden. wieterlesen auf tauchernet

Tauchen im weißen Meer!

Wahnsinn!!! Das würde ich gerne auch erleben! Um die Kälte auszuhalten wird man allerdings mit meiner ABC Ausrüstung nicht weit kommen!
Tauchen im weißen Meer!

veröffentlicht auf tauchernet

Eistauchen mit Belugas

 Séverine Bär hat ein Faible fürs kalte Wasser. In diesem Jahr zog es sie nach Russland, genauer in die kalte, bizarre und wunderschöne Unterwasserwelt des Weißen Meeres
Tauchen im Weißen Meer zählt zu den Highlights des Kaltwasser-Tauchens. Aber seht selbst: Einfach drauf klicken und los geht's!
© S. Bär
Vorgestern waren wir noch daheim und der Frühling hatte uns endlich Temperaturen im zweistelligen Bereich über Null beschert. Jetzt, ein Flug nach Kuusamo (Finnland), sieben Stunden Autofahrt durch tief verschneite Wälder und eine erholsame Nacht später stehen wir bei Minus zwanzig Grad Celsius in Russland im Schnee und warten gespannt auf unsere Mitfahrgelegenheit zum Tauchplatz. Vor uns liegt eine Woche Eistauchen im Weißen Meer mit dem Arctic Circle Dive Center, einer Tauchbasis die fast genau auf dem Polarkreis steht. Schon fahren auch die Motorschlitten vor. Die Tauchausrüstung wird in große Plastikwannen verstaut und die Taucher steigen in die hinter den Motorschlitten gespannten Holzschlitten. Dann fahren die Konvois los und gleiten über die zugefrorene, in der Sonne glitzernde See. Schon seltsam ein Tauchurlaub am Meer zu verbringen, aber weit und breit kein offenes Wasser zu sehen. Nach einer viertel Stunde erreichen wir das Eiscamp. Dieses besteht aus kleinen mit Holzöfen beheizten Hütten auf Schlitten, die in direkter Nähe der "Mainas" (der Eislöcher) stehen. Die Taucher werden in vierer Gruppen eingeteilt und jeder bezieht die ihm zugewiesene Hütte. Auch Toilette, Wohnzimmer und Kompressor stehen auf Kufen und können bevor das Eis Ende April schmilzt, wieder an Land gebracht werden. wieterlesen auf tauchernet

Wie viel darf eine ABC Ausrüstung Kosten?!((abc ausrüstung, taucherbrillen, flossen, kosten, tauchermaske, optische korrektur))

Hallo

 

 

Es gibt natürlich günstige ABC Ausrüstungen zu kaufen, für die einfachste Kinder Schnorchel Set zahlt man in der Regel nicht viel mehr als 30 Euro.

Für eine einiger Massen vernünftige ABC Ausrüstung für Erwachsene bezahlt man beim Fachhändler in der Regel um die 150 Euro. In einem Supermarkt kriegt man die Grundausstattung Taucherbrille, Flossen und Schnorchel bereits unter 50 Euro. Man darf jedoch nicht vergessen, dass hier die Qualität in der Regel geringer ist und die Beratung komplett entfällt!

Wenn man sich bereits für ein bestimmtes Model entschieden hat, dann kann das Internet preiswerte Möglichkeiten bieten. Für Marken Produkte kann man sich an Folgender Preisliste orientieren

Taucherbrillen: ca. 40 Euro

Schnorchel: ca. 30 Euro

Flossen ca. 90 Euro

 

Teuer kann es werden, wenn man optische Gläser braucht. Für Tauchermasken mit optischer Korrektur zahlt man in der Regel pro Glas ca. 100 Euro!

 

Eine Grenze nach oben gibt es auch für eine ABC Ausrüstung wahrscheinlich nicht!

Montag, 6. September 2010

Mit dem Schnorchel Set Geld auf Golfball Jagt

Die Welt ist voller Überraschungen! Man kann mit einem Schnorchel Set nach Golfbällen tauchen und damit seinen Lebensunterhalt verdienen! Eine echt klasse Idee! Scheinbar kommt man mit diesem Beruf über die Runden auch wenn man davon nicht reich wird.

An alle Golfspieler, die einen Ball im Wasser Versenkt haben: „des einen Pech, ist des Anderen Glück!“

 

Veröffentlicht in der Remszeitung 

 

Viele Bälle versenken Golfspieler in den Wasserhindernissen der Golfplätze. Mindestens einmal im Jahr werden diese Bälle von Golfballtauchern gesammelt. Reich wird man davon nicht. Von Felix Mohring
Seniorengolfer_am_Wasserhindernis_im_Abendlicht.jpg 

„Beim ersten Mal waren es ungefähr 8000 Bälle“, meint der Clubmanager Jochem Maier. „Da waren wir aber zum ersten Mal da“, kommentiert Thomas Köhler. „Mittlerweile sind es zwei bis drei Tausend im Jahr.“ Es ist schon erstaunlich, wie viel Bälle die Golfer auf dem Haghof in den Wasserhindernissen versenken. Der Golfballtaucher war dieses Jahr zum vierten Mal am Haghof. Zum ersten Mal war Matthias Briese-Siefert mit dabei. Die beiden leben davon die Seen und Teiche auf Golfplätzen in ganz Deutschland nach Bällen abzusuchen.
Die gefundenen Bälle werden dann gereinigt und wieder verkauft als so genannte „Lakeballs“ mit einem Preis von zehn Cent bis zu zwei Euro. „Reich wird man nicht davon und über den Winter wird es hart“, sagt Köhler dazu. Im Winter kauft niemand Golfbälle. Und viel Geld bezahlt auch kaum jemand für gebrauchte Bälle. „Die Preise sind gesunken. Im Schnitt verdienen wir 30 bis 35 Cent pro Ball“, bestätigt Briese-Siefert. „Früher war das mal bei 50 Cent.“
Und dennoch kommen die beiden Taucher aus Niedersachsen bis Stuttgart und eben auch zum Haghof. Es ist keine einfache Arbeit, die die beiden verrichten. „Es macht aber auf jeden Fall Spaß“, sagt Köhler, der bereits seit sechs Jahren nach Golfbällen taucht.
Für ihre Arbeit brauchen die Golfballtaucher ein gutes Wetter. Bei Regen können die beiden nicht tauchen und bei Gewitter herrscht bei dem Metall, das die Taucher bei sich tragen, sogar Lebensgefahr. Bei Kälte ist es ebenfalls nicht gut zum Tauchen, da sonst der Körper zu schnell unterkühlt. Deshalb wird nur von Mai bis Oktober nach Golfbällen gesucht.
„Wir leben von den Marken“, bemerkt Briese-Siefert. „Für einen neuen proV1-Ball bezahlt man fünf bis sechs Euro. Bei uns kostet der zwei Euro.“ Die guten Bälle sind schnell verkauft. Nach einer 1-a-Qualität wird auch bei den Lakeballs gefragt. Diese sind fast wie neu und weisen kaum Gebrauchsspuren auf. „Die Bälle schlechterer Qualität verkaufen wir in Säcken. Zum Glück sind die dank dem Cross-Golf immer gefragter“, weiß Köhler.
Cross-Golf ist eine Variante von Golf, die neu aufkommt. Dabei wird nicht auf einem kurz gemähten Rasen gespielt, sondern in Wiesen, auf alten Fabrikgeländen oder im Wald. „Da machen neue Bälle wenig Sinn“, kommentiert Köhler.
Konkurrenz droht den beiden Golfballtauchern von einigen Seiten. Die große Konkurrenz sitzt in den USA und in Großbritannien. Lakeballs von dort sind sehr viel billiger und bester Qualität. „Die haben da feine Netze in den Teichen ausgelegt“, beschrieb Köhler.
Die andere Konkurrenz sind illegale Taucher, die ohne Auftrag der Platzbesitzer nach den Bällen tauchen. „Einmal sind wir zu einem Platz gekommen, an dem vorher ein illegaler Taucher war. wir haben vielleicht noch 100 Bälle raus geholt“, erzählte Köhler von einer Situation. Dabei ist es nicht leicht die Bälle zu finden. „Nur wenige Seen sind so klar wie dieser“, gibt Briese-Siefert seine Erfahrungen preis. „Meistens müssen wir die Bälle über Tasten suchen.“ Da ist es kein Wunder, wenn die beiden Taucher einen Tag benötigen, um die Seen eines Platzes abzusuchen. „Alles findet man nicht. Viele Bälle stecken tief im Schlamm“, erklärt Köhler die Schwierigkeiten der Suche.

Im Endeffekt profitieren wieder die Golfer von den Golfballtauchern, denn so billige Bälle finden die Sportler sonst im Handel nicht. Die beiden Taucher verkaufen ihre Bälle über das Internet. Auf ihrer Seite www.teichgolfbaelle.de findet jeder Golffreund die richtigen Bälle für sein Spiel, vielleicht sogar seinen alten, der versunken war.

Freitag, 3. September 2010

Mares Tauchen als Hobby

Die Engländer sind schon eine besonderes Volk! Die Begriffe Schnorchelset und Tauchermaske gewinnen dabei eine ganz neue Bedeutung! Die ABC Ausrüstung auf Englisch!

Das Video spricht Bände!

Mares Tauchen - Bezaubernd, skurril & phänomenal

Hallo,
Ich suche, finde gebe weiter - by Schnorchel Set
Ich glaube durch die Taucherbrillen ist so etwas nicht zu bewundern, das muß ein Trick der Digitaltechnik sein! Ich habe meine Monoflossen schon oft geschwungen, bin aber nie so etwas einzugartigem begegnet!

Dieser Bericht wurde Veröffentlicht unter prodivers-com

Bezaubernd, skurril & phänomenal…

Fluoro Nachttauchgang Malediven

Wir kennen nur einen Bruchteil dessen, was der Ozean uns noch an Wundern unter der Oberfläche bereit hält. Allerdings wurde uns vor kurzem ein kleiner Einblick gewährt…

Sowohl beim Tauchen als auch beim Schnorcheln werden wir des Nachts von dem Farbspiel, das uns die Riffe und Fische unter Wasser bieten, bezaubert. Jedoch wussten wir bisher nicht, welches unglaubliches Geheimnis sich bisher vor uns bisher

verbarg…

Angespornt durch die kürzlichen Entdeckungen von Forschern wollten wir herausfinden, was genau passiert wenn man das Riff während der Nacht einem blauen Licht aussetzt. Als wir uns mit unseren speziell dafür präparierten Lampen und Filtern für unseren ersten Versuch auf den Weg machten, hatten wir noch keine Ahnung was uns erwartet. Der erste Tauchgang an unserem Hausriff und ein weiterer an Bodu Giri hat uns restlos begeistert. Nun freuen wir uns darauf, euch an unseren Erlebnissen teil haben lassen!

Zusätzlich zu den fantastischen Bildern die Ray aufgenommen hat, konnten wir das finale Video der „Season 2“ für „The Last 7 Days…On Kuredu“ für euch bereit stellen. Dieses Video nimmt euch mit auf einen Nachttauchgang voller leuchtender Höhepunkte. Auβerdem haben wir eine ganz spezielle Makro Photogalerie vorbereitet, in der ihr noch viele weitere spannende Photos findet, die Ray während dieser Nachttauchgänge aufgenommen hat.

Fluoro Nachttauchgang Malediven

Der blaue Strahl der präparierten Lampen hatte am Riff einen ganz unglaublichen Lichteffekt. Diese neue Methode hat uns gezeigt, wieviele Lebewesen während der Nacht fluoreszieren. Mit einer normalen Lampe wird lediglich das Riff angestrahlt und die eigentlichen Farben werden sichtbar. Wenn das Riff mit einem blauen Licht angestrahlt wird, werden die ganzen fluoreszierenden Korallen und Fische sichtbar, die das blaue Licht absorbieren und eine andere Farbe zurückstrahlen und damit folglich aussehen, als würden sie in der Nacht regelrecht von innen heraus leuchten.

Bisher ist allerdings noch nicht ganz geklärt, welche Korallen und Fische fluoreszieren. Die einzelnen Spezies scheinen alle verschiedene Eigenschaften zu haben, so dass wir den Eindruck gewannen, als ob es bezüglich der Fluoreszenz keine klare Regelung gibt. Einige Anemonen wiesen das Phänomen der Fluoreszenz auf, andere wiederum nicht, obwohl die Anemonen direkt nebeneinander standen. Was wir leider mit Sicherheit bestätigen können ist, dass der Graue Riffhaie, der in einem Überhang schlief, leider nicht fluoreszierte… Schade!

Diese ganz neue Erfahrung des “Fluoro-Tauchens” hat, seit dem es bekannt geworden ist, uns Tauchern und Schnorchlern eine ganz neue Welt eröffnet! Wir werden uns für euch auf die Suche machen, welche unserer Tauchplätze dieses bizarre Phänomen am besten zur Geltung kommen lassen und werden wieder Bericht erstatten. Bleibt dran!