Schnorchel Set

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Tauchen mit Haien: Auge in Auge mit dem gefährlichen Freund

 

Eleganter König der Meere oder blutrünstiges Raubtier? Während allein das Wort „Hai“ vielen Menschen schon einen Schauer über den Rücken jagt, suchen viele Taucher bewusst die Begegnung mit den silbergrauen Meeresbewohnern. Das Tauchen mit Haien erfreut sich großer Beliebtheit, ist allerdings nach Vorfällen wie der tödlichen Hai-Attacke in Ägypten im Dezember auch in die Kritik geraten. Ist Tauchen mit Haien eine verantwortungslose Touristenattraktion oder können Mensch und Tier davon profitieren?

Taucher können bei organisierten Tauchtrips Haien ganz nah kommen.

Tauchen im Käfig
Tauchen mit Haien liegt im Trend. Hunderte Tauchschulen bieten in der ganzen Welt Unterwasser-Touren an, bei denen Mensch und Hai sich ganz nahe kommen. Taucher lassen sich in Käfigen vor den Küsten Südafrikas, Mexikos oder den Bahamas ins Wasser hinab, um die majestätischen Raubtiere aus der Nähe zu betrachten.

Tourismus-Magnet Hai
Einige wagen sogar, mit nichts als ihrer Tauchausrüstung zu den Haien hinabzutauchen. Besonders Ägyptens Tauchplätze im Roten Meer sind zu einem echten Eldorado für Hai-Freunde aus Deutschland geworden. Doch auch Länder wie Sudan, Costa Rica oder die Fidschi-Inseln haben den Hai-Tauchtourismus für sich entdeckt.

Hai-Tauchen ist kein Besuch im Streichelzoo
Natürlich ist dieser Trend nicht unumstritten. Kritiker des „Thrill-Tauchens“ warnen davor, die Kraft und Schnelligkeit der Meeres-Raubtiere leichtsinnig zu unterschätzen und befürchten, dass das unüberlegte Anlocken von Haien mit Futterködern das biologische Gleichgewicht der Meere stören könnte. Dennoch befürworten gerade viele Tierschützer die neue Lust am Tauchen mit Haien.

Hai und Mensch auf Tuchfühlung
Die Schlüsselwörter für verantwortungsbewusste Tauchgänge mit Haien sind Aufklärung und Respekt. Für Taucher kann das Zusammentreffen ein unvergessliches Erlebnis werden, wenn sie wissen und respektieren, wen sie unter der Wasseroberfläche eigentlich vor sich haben. Für die Haie erhoffen sich Tierschützer von den Begegnungen unter Wasser eine Verbesserung der Beziehung zwischen den Menschen und den vom Artensterben bedrohten Tieren.

Der weiße Hai und seine Folgen
Der Mythos vom menschenfressenden Hai ist zu allererst nicht für den Menschen gefährlich – sondern für den Hai. Spätestens seit dem Film „Der weiße Hai“ ist der Meeresbewohner als skrupelloser, ständig überlegener Jäger verschrien. Ein Ruf, der ihm nicht gerade Sympathien bei den Menschen einbringt und ihn vielerorts zum Abschuss freigibt.

Gefürchtet und Bedroht
Laut der Naturschutzorganisation WWF werden jährlich bis zu 100 Millionen Haie gefangen und getötet oder verstümmelt. Ihre Flossen gelten in vielen asiatischen Ländern als Delikatesse, in Costa Rica sind Hai-Chips sehr beliebt. Viele Haie verfangen sich auch in Fischernetzen.

Mehr Verständnis für den Hai
Aus Sicht der Tierschützer ist das Tauchen mit Haien daher ein Weg, um den Menschen Haie auch emotional näherzubringen. „Eine gut vorbereitete und durchgeführte Begegnung mit einem Hai ist die beste Basis für ein neues Verständnis für das Tier Hai“, argumentiert die Organisation SharkProject, die sich für den Schutz der bedrohten Tiere einsetzt. Dabei spekulieren die Haischützer darauf, dass ein touristisch wertvoller, lebendiger Hai den Küstenstaaten auf lange Sicht mehr Geld einbringt als ein für den Teller verwerteter, toter Hai.

Beim Tauchen mit Haien gilt: Sicherheit geht vor
Unfälle mit Haien passen jedoch nicht in das Konzept der Anfreundung zwischen Hai und Mensch. Deswegen warnt SharkProject vor unseriösen Anbietern von Tauchtouren mit Haien. Die Tauchbasen sollten in jedem Fall viel Erfahrung mit Haien haben, geschultes Personal einsetzen und die gesetzlichen Richtlinien einhalten. Außerdem sollten sich Taucher vorher detailliert über Haie informieren und bestimmte Verhaltensregeln einhalten.

Auge in Auge mit dem Hai
Allgemein gilt: Viel Taucherfahrung, ein Mindestabstand von zwei Körperlängen, ruhige Bewegungen und ständiger Blickkontakt mit dem Tier helfen dabei, die Begegnung mit dem Hai zu einem faszinierenden Erlebnis werden zu lassen. Absolute Sicherheit, so die Hai-Schützer, kann es bei dem Rendezvous mit den majestätischen Raubtieren jedoch niemals geben.


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Dienstag, 26. Oktober 2010

Wahnsinn! Mares Tauchen kann einen Reich machen! Die Amerikaner in ihrem Ellement!

Wahnsinn! Kurz: Mares Tauchen kann einen Reich machen! Die Amerikaner in ihrem Ellement!


Bootsbesatzung vergaß Taucher im Meer. Jetzt erhält er eine Millionen-Entschädigung

Ein amerikanischer Hobbytaucher wurde 20 Kilometer vor der kalifornischen Küste von seiner Tauchergruppe vergessen. Jetzt muss ihm der Veranstalter eine saftige Entschädigung zahlen.

Eine Jury sprach Daniel Carlock umgerechnet rund 1,2 Millionen Euro zu. 2004 stand der damals 45-jährige Ingenieur Todesängste aus. Nach dem Tauchgang war das Begleitboot ohne ihn abgefahren. Carlock hatte versucht, die Besatzung durch Pfiffe und Signale zu alarmieren, war aber nicht bemerkt worden. Er trieb fünf Stunden im Meer, allein im dichten Nebel, bevor er von einem Jungen auf ein Boot gerettet wurde. Die anderen Taucher hatten Carlock erst Stunden später vermisst.

Quelle: bz-berlin


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Montag, 25. Oktober 2010

Großes Erleben beim Schnorcheln

Auch Beim Schnorcheln kann man Großes erleben!

Hier treffen Sie beim Schnorcheln auf große Tiere

Nicht nur Tiefseetaucher erleben unter Wasser Spektakuläres – auch Schnorchler können spannende Begegnungen haben.

Diese Riesen tummeln sich unter Wasser
Manta
Foto: pa 


Mantarochen können eine Flossenspannweite von bis zu sieben Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rochenarten besitzen sie keinen Giftstachel. Sie ernähren sich ausschließlich von Plankton, das sie beim Schwimmen einfangen. Mantarochen halten sich, im Gegensatz zu ihren Verwandten, meistens nahe der Wasseroberfläche auf, wo sie ihre Nahrung finden.
Foto: pa/dpa Der Beluga wird wegen seiner Färbung, die sich im Laufe seines Lebens ändert, auch Weißwal genannt. Die neugeborenen Tiere sind zunächst schiefergrau bis braun und erhalten nach etwa einem Jahr eine blaugraue Färbung, die sie bis zum fünften Lebensjahr behalten. Danach werden die Tiere ganz weiß, wobei ein bläulicher Schimmer vor allem bei Weibchen bleiben kann. Da sich die Belugas häufig an der Packeisgrenze aufhalten, hat sich ihre weiße Färbung im Laufe der Evolution wahrscheinlich als Tarnschutz gegen Eisbärattacken durchgesetzt.
Foto: pa Der Walhai ist der der größte Fisch überhaupt. Das bisher längste gemessene Exemplar war 13,7 m lang. Walhaie können ein Gewicht von über 12 Tonnen erreichen. Sie ernähren sich von Plankton und anderen Kleinstlebewesen, die sie durch Ansaugen des Wassers filtrieren. Neueren Untersuchungen zufolge fressen sie aber auch Fische bis zur Größe von kleinen Thunfischen.
Foto: pa/dpa Seekühe gehören zu den pflanzenfressenden Säugetieren. Sie halten sich stets in Küstennähe oder gar im Süßwasser und oft in sehr flachem Wasser auf. Im Normalfall leben Seekühe einzeln oder in kleinen Familienverbänden, manchmal kommt es auch zur Bildung größerer Gruppen mit mehreren hundert Tieren. Ausgewachsene Tiere kommen etwa alle ein bis fünf Minuten an die Wasseroberfläche um zu atmen. Ausgedehntere Tauchgänge können bis etwa 20 Minuten dauern.
Foto: pa Der Riesenhai ist mit einer Körperlänge bis zu zehn Metern und einem Gewicht bis zu rund vier Tonnen nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Erde. Wie dieser ernährt sich auch der Riesenhai von Plankton. Im Gegensatz zum Walhai schwimmt der Riesenhai mit geöffnetem Maul und lässt so das Wasser durch die Kiemen strömen. Mit dieser Methode ist er in der Lage, rund 1800 Tonnen Flüssigkeit in der Stunde nach Nahrung zu filtern.
Von Heike Weichler

Mantas

Unter Mantarochen gilt die unbewohnte Malediven-Insel Hanifaru im Baa-Atoll als Schlaraffenland: Zwischen Juni und Oktober versammeln sich die Riesenflosser dort zum großen Fressen, denn dann gibt es Plankton satt. Monsun-Strömungen und die Gezeiten erzeugen einen Sog, der Mikroorganismen in die Trichtermündung der Hanifaru-Bucht treibt – mehr als irgendwo sonst auf den Malediven. Hochsaison für Guy Stevens, den Leiter der meeresbiologischen Forschungsstation des „Four Seasons“-Resorts auf Landaa Giraavaru. Er hat einen „Manta-auf-Abruf“-Service eingerichtet, für den Gäste sich registrieren lassen können.

Belugas

Dutzende, manchmal sogar Hunderte Belugas kreisen umher, tauchen prustend auf, schrauben sich wieder in die Tiefe oder gleiten einfach vorüber: Zwischen Juni und August ziehen bis zu 3000 dieser weißen Wale aus der Hudson Bay in den Churchill River, um ihre Kälber zur Welt zu bringen und sich in dem fischreichen Gewässer Winterspeck anzufressen. Dann wird der 1000-Einwohner-Ort Churchill zum Basislager für Wal-Beobachter, die nur mit Bahn oder Flugzeug den entlegenen Winkel im Norden der kanadischen Provinz Manitoba erreichen können.

Per Zodiac, einem Schlauchboot mit Außenbordmotor, geht die Fahrt auf den Churchill River. Ist eine Herde Belugas erreicht, hängt der Tour-Guide ein Mikrofon ins Wasser. Hörbar wird dann das Zirpen, Klicken und Zwitschern, mit dem sich die bis zu fünf Meter langen und 1000 Kilogramm schweren Meeressäuger verständigen. Die Schnorchler schlüpfen ins Wasser und werden mit Leinen gegen die Strömung gesichert. Dass die sieben Millimeter dicken Arktis-Tauchanzüge nur mäßig in den drei Grad kalten Fluten des Flusses isolieren, stört keinen der Schnorchler – zu faszinierend sind die Wale, die vor der Taucherbrille vorbei gleiten. Und mit etwas Glück sind sogar Beluga-Babys zu sehen, die noch hellgrau gefärbt sind.


Walhaie

Es soll Tage geben, an denen um ein einziges Tourboot herum über 50 Walhaie beobachtet werden. Aber auch zu anderen Zeiten gibt es vor der Südküste der größten philippinischen Insel Luzon Sichtungsgarantie. Zwischen Februar und Mai sammeln sich insgesamt etwa 200 Exemplare in der Bucht von Donsol. Dann ist die Planktonkonzentration des Wassers am höchsten und die weiß getupften Meeresgiganten pflügen dicht unter der Oberfläche durchs Wasser, um Krill und kleine Fische herauszusieben.

Jedes Exkursionsboot wird von einem sogenannten Spotter, der die Walhaie finden soll, und einem Ranger begleitet. Zum Schutz der friedlichen Riesen, die mit 15 Metern so lang werden wie ein Reisebus, sind strenge Vorschriften erlassen worden. Jeder Walhai darf nur von einem Boot angesteuert werden, in dem maximal sechs Gäste sitzen. Der Ranger schwimmt mit den Schnorchlern, führt sie an den Riesenfisch heran – und sorgt dafür, dass sich niemand zu sehr nähert. Der Effekt: Die Walhaie fühlen sich nicht gestört und tauchen also nicht ab. So können manche Gruppen bis zu einer Stunde mit den größten Fischen der Welt schwimmen.


Seekühe

Nirgendwo kommen Schnorchler so auf Tuchfühlung mit Meeresriesen wie in der Kings Bay bei Crystal River an der Golfküste Floridas. Die hier lebenden Seekühe, Manatees genannt, sind an Besucher gewöhnt und drehen sich sogar genussvoll auf den Rücken, um sich kraulen zu lassen. Die bis zu vier Meter langen und über 500 Kilo schweren Kolosse haben von Natur aus die Ruhe weg. Und sollte ihnen das menschliche Interesse einmal zu viel werden, können sich die Tiere in markierte Ruhezonen zurückziehen. Warme Süßwasserquellen münden in die deltaartige Bucht und sorgen für wohlige Wassertemperaturen, was die Manatees besonders im Winterhalbjahr zu schätzen wissen. Hier bringen sie auch ihre Jungen zur Welt.

Die beste Zeit, mit den gemütlichen Riesen zu schnorcheln, sind die frühen Morgenstunden, bevor sie zu ihren Seegraswiesen in den Küstengewässern aufbrechen. Wenn der Kapitän eines Exkursionsbootes Manatees lokalisiert hat, steigt er zuerst ins oft nur brusttiefe Wasser und prüft, ob keine schlafenden oder säugenden Tiere gestört werden. Dann gleiten die Schnorchler behutsam nach. Oft kommen die neugierigen Seekühe von allein auf ihre Besucher zu. Dabei hat es schon Begegnungen gegeben, bei denen die Manatees mehr Ausdauer zeigten: Irgendwann wird es den Schnorchlern selbst im 22 Grad warmen Wasser zu kühl.


Riesenhaie

Von wo wird er kommen? Gespannt starren die Schnorchler in alle Richtungen. Plötzlich zeigen sich Konturen wie die eines U-Bootes in dem diffusen Grau des Atlantiks: Der Riesenhai ist da! Zehn Meter Fressmaschine, vier Tonnen Muskelkraft. Sein gewaltiges Maul weit aufgerissen, steuert er auf die Gruppe zu – und zieht im letzten Moment auf Armeslänge vorüber. Was unwissende Schwimmer erstarren ließe, ist um die Lizard-Halbinsel an der Küste Cornwalls eine bekannte und völlig harmlose Begegnung zwischen Mensch und Planktonfresser.

Etwa von Mitte Mai bis Ende Juni patrouillieren die Riesenhaie auf Nahrungssuche durch die englischen Gewässer und filtern dabei jeweils etwa 1,5 Millionen Liter pro Stunde durch die Kiemen. Das unter Wasser zu beobachten ist Höhepunkt der Bootstouren in der Porthkerris Bay. Sobald der Skipper die Dreiecksflossen der Riesenfische entdeckt hat und das Boot nah genug heranmanövriert, dürfen die Schnorchler ins Wasser gleiten. Da die Fische zügig unterwegs sind und ständig ihren Kurs wechseln, sollten die Gäste gute Schwimmer sein.


Text und Bild Quelle: WElt-de

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Freitag, 22. Oktober 2010

Tigersalmler! Dieser Fisch ist ein Albtraum!

Das möchte ich beim Tauchen durch meine Taucherbrille nicht sehen!
Klein sieht der Tigersalmler noch ziemlich niedlich aus! Als ausgewachsener Fisch ist er jedoch ein Albtraum!
Er soll sogar Krokodille angreifen! Mit diesen Zähnen ist das Kein Wunder!
 

Bild powered by  Bullspress

 

Beschreibung

Der Tigersalmler (Hydrocynus vittatus), auch Tigerfisch (Englisch: tiger fish) oder Gestreifter Wasserhund ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Afrikanischen Salmler (Alestidae).

Merkmale

Männliche Fische können eine Länge von 150 cm, weibliche von 70 cm erreichen. Sie erreichen üblicherweise ein Gewicht von 15 kg, maximal bis zu 45 kg. Ihr maximales Alter beträgt acht Jahre. Sie können ihren Bestand innerhalb von 1,4 bis 4,4 Jahren verdoppeln.

Der Tigersalmler ist silbrig mit schwarzen Längsstreifen. Brust und Schwanzflossen haben leuchtend orangefarbene Punkte. Das Maul ist mit dreieckigen spitzen Zähnen versehen.

Lebensweise

Tigersalmler halten sich in Schwärmen in Bereichen mit mittlerer Strömung und unterhalb von Stromschnellen auf. Sie sind Raubfische, Hauptnahrung sind Kapenta (Tanganjikasee-Sardinen). Das Gebiss ist passgenau (die Dentalsymphyse ist ein verschränktes Scharniergelenk), so dass der Fisch (ähnlich wie der Piranha) aus größeren Fischen Stücke herausbeißen kann.

 

Text Quelle Wikipedia*org


 
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Donnerstag, 21. Oktober 2010

Eintauchen in Kroatien! (schnorchel set, abc ausrüstung, kroatien, insel, tauchen))

 
Kroatien kann zum Schnorcheln und Tauchen viel bieten! ABC Ausrüstung nicht vergessen!
 

Reif für die Inseln

Von Dorothee SChöpfer, veröffentlicht am 21.10.2010 in der Stuttgarter Zeitung
 
 
 
 

Die Objekte der Begierde werden langsam vom Oberdeck abgelassen. Zehn Augenpaare starren erwartungsvoll nach oben, und die dazugehörigen Kinder versuchen, sich eine gute Startposition zu sichern. Die einen sind schon mal von der Reling in die Adria gesprungen, die andern stehen noch auf der Leiter, die vom Schiff ins Wasser führt. Alle möchten eines der begehrten gelben Kanus entern. Mathieu und Tibeau, die beiden belgischen Brüder, machen das Rennen. Fürs Erste jedenfalls. Gerard, der selbstbewusste neunjährige Spanier, steigt einfach zu Mathieu dazu und nicht wieder aus.

Badestopp in das unglaublich blaue Meer irgendwo in der süddalmatinischen Inselwelt. Wir sind unterwegs auf der San Snova, einem Motorsegler, der jeden Tag an einem anderen Hafen an der kroatischen Küste und zwischendrin in den schönsten Badebuchten ankert. Eine Ferienwoche lang vergehen die Tage mit kleineren Radtouren, mit Lektürestunden auf den Liegestühlen des Achterdecks oder wohligem Räkeln auf den weichen Matten des Sonnendecks, mit Bummeleien durch die venezianisch geprägten Hafenstädtchen und Streifzügen mit dem Schnorchel. Dreimal am Tag speisen wir im Salon und nicht in der Kajüte – die San Snova ist zwar kein vornehmes, aber ein sehr komfortables Schiff.

Mathieu und Tibeau samt ihrem hartnäckigen Mitfahrer sind längst Richtung Ufer abgezogen. Ihr Vater randaliert dagegen auf der Schwimminsel und unterhält die übrigen Kinder mitsamt ihren zuschauenden Eltern vortrefflich. "Oh my God, I come from Belgium" ist sein Schlachtruf, während er ein fröhlich kreischendes Kind nach dem andern ins Meer schubst. Die Revanche folgt prompt.

Möglicherweise ist der fidele Belgier im wirklichen Leben ein seriöser Finanzbeamter, doch auf dem Schiff ist er alberner als sämtliche Kinder zusammen. "Oh my god" wird zum geflügelten Wort an Bord. Wir können heute noch die Steinmetzschule von Pucisca besichtigen? "Oh my god", antwortet ein fröhlicher Chor aus 35 Passagieren dem Reiseleiterteam, als die beiden vor dem Abendessen noch einen Programmpunkt ankündigen. Die 16 Kinder aus Belgien, Holland, Deutschland und Spanien passen alle um den größten Tisch und genießen es jeden Tag mehr, außerhalb der Reichweite elterlicher Ermahnungen zu sitzen.

"Die Verständigung klappt sehr gut. Auf Englisch oder gar nicht." So lautet Vincents Fazit nach dem ersten Tag. Mein zehnjähriger Sohn sagt das ohne Ironie. Vermutlich hat er "wortlos" gemeint, als er " gar nicht" gesagt hat. Mit seinem Grundschulenglisch kommt er jedenfalls nicht weit, was seinen Altersgenossen ähnlich geht. Doch mit Gerard hat Vincent beim Sandburgen-Träufeln an Splits Stadtstrand trotzdem Spaß gehabt. Ball spielen kann man auch ohne Fremdsprachenkenntnisse, und für das Kartenspiel Uno ist die Beherrschung des Wortes Uno völlig ausreichend.

Das Leben, ein Wettstreit. Nicht nur beim alltäglichen Zu-Wasser-Lassen der Kanus will jeder Kurze der Erste sein. Beim Radfahren ist es ähnlich, die Kinder drängeln nach vorn. Dabei ist doch alles andere als Hektik angesagt. Es dauert sowieso eine Weile, bis die Räder und die Kindertrailer von den Matrosen nach unten gehievt und sämtliche Kindersitze montiert sind. Unsere Reiseleiter Ivana und Mario lassen sich ohnehin durch nichts aus der Ruhe bringen.

Wir radeln auf der Insel Korcula die Küste entlang und kommen auf der sanft gewellten Strecke nie außer Atem. Auch Hvar durchqueren wir gemächlich, haben Zeit, hier einen Kaffee zu trinken, dort eine Flasche Olivenöl zu kaufen und uns unter einer Pinie dem Klang des Südens zu überlassen: Zikaden allenthalben. Die Insel Mljet erkundet jeder auf seine Weise: Durch den Nationalpark mit seinen duftenden Kiefernwäldern führt ein stiller Rundkurs, vorbei an mal türkis, mal smaragdgrün, mal azurblau leuchtenden Salzseen. Wir haben die Badesachen in die Satteltaschen gepackt, und Vincent freut sich über jeden Fisch und jede Seegurke, die er beim Schnorcheln vor die Taucherbrille bekommt.

Die Unterwasserwelt ist überhaupt die Sensation. Kanu fahren ist super, schnorcheln noch viel besser. Vincent jagt den einzelnenen Fischen nach, kann nicht genug davon kriegen, das Leben an den Felsen zu erkunden, entdeckt Schwärme, die wie Tropfen im Wasser glitzern. Sein Glück ist perfekt, als ich ihn, selbst ganz fassungslos, auf einen springenden Delfin aufmerksam mache. Dass der Delfin gar keiner war, sondern ein Thunfisch, wie Kapitän Toni später aufklärt, schmälert unser Erlebnis kein bisschen. Ginge es nach Vincent, müssten wir abends nach dem Essen das Boot nicht unbedingt verlassen. Ivana, die junge Reiseleiterin, wird zum überzeugenden Argument, dass er doch mit zur Stadtführung kommt. Der frisch diplomierten Architektin, die in Deutschland lebt und aufgewachsen ist, hört Vincent gern zu. Sie trifft für Kinder und Erwachsene den richtigen Ton. Und lässt uns an ihrer Faszination für die Fischgrätenstruktur der Gassen von Korcula teilhaben, die so trefflich den Wind abhalten. In der prächtigen Altstadt von Split zeigt sie uns eine antike Säule, die einfach so zwischen den Schreibtischen in einer Bankfiliale steht. "Wir haben so viele davon, dass wir nicht jede einzelne Säule einzäunen oder ausstellen können", kommentiert sie trocken. Bei den ersten Rundreisen in der Heimat ihrer Eltern war sie selbst überwältigt davon, wie viele Gebäude hier die Jahrhunderte überdauert haben, erzählt Ivana.

Der Rummel in den Städten, in denen die Schiffe in Fünferreihen hintereinander vertäut am Kai liegen, ist anregend und manchmal anstrengend. Die Lautstärke an der Hafenpromenade ebenfalls. Erst das leise Surren der Klimaanlage säuselt uns auf dem Boot in den Schlaf. Wir schätzen nur den Lärm, den wir selbst machen. Beim Raften auf dem Fluss Cetina, der bei Omis ins Meer mündet, kreischen wir hysterisch, als wir von einem kalten Wasserfall erwischt werden. Die Passagiere der San Snova sind auf verschiedene Schlauchboote verteilt, jedes Boot eine andere Nationalität. Wir jauchzen vor Angstlust, als wir durch Stromschnellen sausen.

Synchron zu paddeln, auf die Kommandos des Steuermanns zu hören, ist das eine. Aber zudem muss man sich immer wieder unter den Zweigen der Bäume ducken, will man die hohen Felsen des Canyons und das Grün der Flusslandschaft würdigen. Und soll gleichzeitig darauf achten, dass das Kind immer vorschriftsmäßig die Füße in den Schnüren am Boden des Schlauchboots eingehakt hat. Und jetzt kommen auch noch die Belgier, oh my God. Auf sie mit Gebrüll! Am Ende sind wir alle nass. Diejenigen, die in der Cetina baden gegangen sind, sowieso. Und auch wir anderen haben genügend Wasser abbekommen.

Könnte man meinen. Zwei Stunden später ist die Schlacht auf der Schwimminsel schon wieder in vollem Gang. Vincent hat endlich ein Kanu ergattert. Oh my god.


Bild und Text: Stuttgarter Zeitung 

 

 
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Freitag, 15. Oktober 2010

Zur Erinnerung

Nur zur Erinnurung! Das is die coolste Seite für alles rund ums Schnorchel Set!
NEWS
Aktuelles
Aus aller Welt...

Deutschland, die neue Heimat von Piranhas!

Das ist ja ein Ding! Piranhas in Deutschland! Das ist kein mares Tauchen! Piranhas sind Süßwasserfische!
 

Angler aus Wesel fangen Piranhas im Rhein!
Wesel/Schermbeck.
Einheimische Fischarten haben es im Rhein zunehmend schwer - weil sie von Einwanderern verdrängt werden. Nicht immer liegt das an der Schifffahrt. Angler am Niederrhein machen sich Sorgen. Sie hatten jüngst sogar ein paar Piranhas am Haken.
 

„Vor drei Jahren war es noch eine absolute Ausnahme, wenn einer unserer Angler eine Schwarzmaulgrundel am Haken hatte. Heute wimmelt es im Weseler Hafen davon.“ Ralf Hendrich, Bezirksvorsitzender des Rheinischen Fischereiverbandes am rechten Niederrhein, macht sich Sorgen. Eingewanderte Kleinfischarten wie die Schwarzmaulgrundel haben sich in kurzer Zeit explosionsartig am Niederrhein vermehrt. Die tierischen Invasoren sind aggressiv. Ralf Hendrich: „Sie verdrängen die einheimischen Fischarten.“

Die Fische, klein, stummelig und nicht besonders behände, haben sich Tausende Kilometer nach Westen vorgekämpft - mit Hilfe des Menschen und zu Lasten einheimischer Arten. Tiere Einwanderer (sogenannte Neozoen) wie die Schwarzmaulgrundel oder die Kesselgrundel sind vermutlich mit dem Ballastwasser der Berufsschifffahrt in den Rhein gelangt. Ein anderer möglicher Einfallsweg ist der 1992 eröffnete Rhein-Main-Donau-Kanal.

Die Fischarten, die ursprünglich im Schwarzen und Kaspischen Meer heimisch sind, treffen heute im Rhein auf optimale Bedingungen. In den vergangenen Jahren ist die Temperatur des Flusses um 3,5 Grad gestiegen. Ein Grad resultiert aus dem Klimawandel, aber die zusätzlichen 2,5 Grad kommen durch die Warmwasser-Einleitung der Industrie.

Weil die wachsende Population der Grundeln unter anderem den Fischlaich anderer Arten frisst, nehmen die Bestände beispielsweise der heimischen Mühlkoppe ab. Welche katastrophalen Auswirkungen die Zuwanderung von Tierarten aus dem kaspischen Raum haben kann, verfolgten Biologen bereits am Beispiel des räuberischen Höckerflohkrebses. Dieser nur zwei Zentimeter große Kleinkrebsen hat sich im gesamten Rheinsystem massiv vermehrt und die einheimischen Flohkrebs-Bestände komplett vernichtet.

Aquarianer setzen
exotische Fische aus

Um die Bedrohung durch die eingewanderten Grundeln abschätzen zu können, bereitet der Rheinische Fischereiverband jetzt eine spezielle Fangaktion vor. „Dazu werden abgemessen Uferbereiche des Rheins mit einer Elektroangel abgefischt“, erläutert Ralf Hendrich. Die Gundeln erhalten dabei einen schwachen Stromstoß, der sie kurz betäubt. Die Tiere treiben an die Oberfläche und können so gezählt werden.

Während der Rheinische Fischereiverband über die ersten Maßnahmen gegen die Invasion kaspischer Fische berät, kommen andere exotische Einwanderer direkt vom Niederrhein. „Viel zu oft setzen hiesige Aquarianer ihre Fische einfach in unseren Flüssen und Seen aus“, haben die 3100 Mitglieder des Fischereibezirkes Linker Niederrhein festgestellt.

So haben Angler in der letzten Zeit zwischen Duisburg und Büderich fünf Piranhas gefangen. Ralf Hendrich: „Piranhas bewegen sich im Aquarium nur wenig. Da wird den Haltern schnell langweilig.“ Hendrich hat auch schon Guppys und Schnappschildkröten im Schermbecker Ententeich gesehen. „Die gehören da einfach nicht hin.“
 
Text und Bild von Christoph Girschik publiziert auf derwesten
 
 

 

Riesige Welse auf Vormarsch!

Ein Schreck ist garantiert! Wenn man unter Wasser durch die Taucherbrille so ein Ungeheuer zu sehen bekäme! Riesige Welse auf Vormarsch! Die Angler geben Ihr bestes!

 
 
 
Angler zieht in Duisburg Riesen-Wels an Land

West, 14.10.2010, Matthias Oelkrug

 

Hans-Günter Bobrowski aus Rheinhausen vom Angelverein „Gut Biss Rumeln-Kaldenhausen“ mit Wels.

Duisburg-Rheinhausen. Eine halbe Stunde kämpfte Hans-Günter Bobrowski am kleinen Töppersee mit dem Riesen: Sein Fang, ein kapitaler Europäische Wels, misst 1,90 Meter. Taucher wollen 2,50-Meter-Welse gesehen haben. Realistisch, sagt ein Zoologe.

  Welsrekord: Im Juli 2010 fischte Kai Matschnigg vom ASV Hünxe einen 2,15-Meter-Wels aus dem Tenderingsee.

Das war ein dicker Brummer: Eine halbe Stunde hatte Hans-Günter Bobrowski vom Angelverein „Gut Biss Rumeln-Kaldenhausen“ mit einem kapitalen Europäischen Wels, im Volksmund Waller, zu kämpfen. Die geflochtene Schnur, mit der der Rheinhauser am „kleinen Toeppersee“ eigentlich auf Hechtfang gehen wollte, war goldrichtig gewählt, denn alles andere wäre den 40 Kilo, die der mächtige Raubfisch auf die Waage brachte, kaum gewachsen gewesen. Noch imposanter waren die Abmessungen des Mega-Fangs: 1,90 Meter misst die schuppenlose Fressmaschine vom klaffenden Maul bis zur Schwanzflosse.

Von der Spitze der Nahrungskette verdrängt

Oder auch: maß. Denn das Prachtexemplar musste seinen Platz an der Spitze der Nahrungskette an Bobrowski, seine Angelfreunde und seine Frau abtreten. Letztere freute sich angesichts des Fang-Datums besonders: „Sowas kriegt nicht jede Frau zum Hochzeitstag!“ Fest, fast wie Kalbfleisch, „richtig lecker“ sei der Riesenfisch gewesen, von dem noch einige Stücke in ihrer Kühltruhe ruhen.

„Ich denke, das solch ein Fang im Duisburger Westen noch niemals gelandet wurde“, sagt Bobrowskis Vereinschef Jürgen Friedrich. Was allerdings nicht heißt, dass nicht noch größere Brummer in der bis zu 11 Meter tiefen Tegge lauern. Bobrowski: „Ich habe mit den Tauchern gesprochen. Die haben da auch schon 2,50 Meter lange Welse gesehen.“

Laut Martin Schlüpmann, Zoologe bei der „Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet“, ist das durchaus realistisch: „Obwohl der Wels aus südlicheren Gebieten stammt und am Niederrhein nur ausgesetzt wurde, kann er sich hier vermehren und über die Jahre auch seine volle Größe erreichen.“ Üblich sind Körperlängen von einem bis eineinhalb Metern. Da die Tiere ihr ganzes, bis zu 80 Jahre langes Leben wachsen, können sie aber auch deutlich größer werden: Mit bis zu drei Metern ist der Wels der größte Süßwasserfisch Europas.

Wels könnte Dackel fressen - theoretisch

  Und noch ein kapitaler Fang: Im Mai 2009 angelte der Gladbecker Andreas Peschke einen Wels von 1,62 Meter Länge in Hünxe. Foto: NRZ

Im Duisburger Westen wurden Welse etwa am Uettelsheimer See gezielt eingesetzt und vermehren sich prächtig - so prächtig, dass die Fänge anderer Fischarten laut Fischereiberater Jürgen Jarmer zurück gingen und er ausdrücklich dazu aufruft, den Raubfisch bloß nicht zurück zu setzen: „Es gibt in NRW kein Mindestmaß und keine Schonzeit mehr für den Wels - und das aus gutem Grund!“ Im Rhein und im Lohheidesee ist er (der Wels, nicht Jarmer) verbreitet, auch im Mühlenberger See wollen Taucher ihn gesehen haben. Über Welse im Krupp- und im großen Toeppersee ist nichts bekannt.

Muss man nun Angst um den am Tegge-Ufer tollenden Dackel oder gar um am Uetti spielende Kinder haben? Laut Schlüpmann nicht: „Theoretisch könnte ein großer Wels einen Dackel schlucken. Aber normalerweise hält der sich nicht im Uferbereich auf, sondern lauert im tiefen Wasser auf Beute.“ Außerdem ist er eher nachts aktiv. Dann allerdings frisst er alles, was sich (nicht schnell genug) bewegt. Hauptsächlich Fische - in der Tegge vor allem Schleien und Karpfen - aber auch gerne mal in den See verirrte Nagetiere oder junge Wasservögel.

Größten Hecht seit Aufzeichnungen an land gezogen

Oder er beißt in den falschen Köder und landet bei Bobrowski in der Pfanne. Der hat im Übrigen so seine Erfahrung mit Fangrekorden: Schon im Juni konnte er einen Hecht von 1,17 Metern Länge und einem Gewicht von 14,6 Kilo aus der Tegge ziehen - der größte seit Beginn der Aufzeichnung gefangene Hecht aus diesem Gewässer. Irgendwas macht der Mann richtig.
 
Bild und Text Quelle: derwesten-de
 
Wo ist mein Scnorchel Set?! Ich will an die Tegge!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Mit Sicherheit Schnorcheln und Tauchen

Hallo.
 
Wie man das richtige Schnorchel Set auswählt, worauf man bei der ABC Ausrüstung achten sollte und was die richtigen Tauchtechniken sind - das alles und vieles mehr kann man in einem Online Tauch- und Schnorchelkurs lernen!
 
Es geht auch um die Sicherheit beim Schnorcheln und Tauchen
 
In der Regel möchte ich die großen in der Taucherwelt nicht unbedingt weiter empfehlen, es sei denn sie bitten etwas wirklich Interessantes an!

Heute möchte ich dennoch ein ansprechendes und aufschlussreiches online Training von SSI aufmerksam machen.

Dieses Training kann ein guter Einstieg in die Schnorchel- und Taucherwelt sein. Es bietet umfangreiche Informationen von der Auswahl der richtigen Taucherbrille bis hin zu Tauch- und Schnorcheltechniken. Ein Blick hinein lohnt sich für alle Interessierten.

Auf der Homepage von SSI werden für eingeloggte Benutzer drei online Kurse angeboten. Mit unter sind es der Schnorchel Kurs und der Open Watter Diver Kurs.

Die verfügbare Dokumentation ist sehr umfangreich und informativ. Viele Kurseinheiten sind mit kurzen Videobeispielen visuell verdeutlicht. Auch wenn die Filme eine 70er Jahre Stimmung aufkommen lassen, sind sie doch eine willkommenen und nützliche Abwechslung zum geschriebenen Text.

Das Training ist kostenlos, man muss sich nur mit seiner Email anmelden und kriegt dann sofort die Login Daten zugeschickt. So kann man sofort einloggen und loslegen.

Man fragt sich dann natürlich worin der Vorteil am Onlinekurs für SSI liegt?

- Der Vorteil für SSI ist dabei natürlich die Möglichkeit gezielt Werbeangebote an die von Ihnen eingegeben Adresse zu schicken. Weil Sie sich für das Training interessieren, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie an weiteren Produkten interessiert sind ziemlich hoch. Aber mit der Werbung wird nicht übertrieben. Ich bin seit vier Wochen angemeldet und habe bis jetzt noch nichts erhalten.

- Im Kursverlauf sind einige Werbebotschaften enthalten, die den Kursteilnehmer freundlich auf die Angebote von SSI hinweisen. Das sind Hinweise, wie zum Beispiel: „Wenn Sie sich für die Open Watter Diver Ausbildungsmöglichkeiten interessieren dann nehmen Sie Kontakt mit einem SSI Partner in Ihrer Nähe auf“. Das Ganze ist dann auf eine Liste mit SSI Partner verlinkt.

Ich glaube der Kurs ist eine gute Sache und sollte von Tauch- und Schnorchel Freunden wahrgenommen werden, die keine Bedenken haben SSI die eigene Emailadresse mitzuteilen!

Hier geht es zur SSI Homepage.

Bis bald auf Schnorchelset!

©AF

Freitag, 8. Oktober 2010

Gedankenspiel Mit dem Schnorchel Set die Tiefen der Bierseen erkunden

Ein etwas Verrücktes Gedankenspiel mit dem Schnorchel Set zum Thema Oktoberfest.

 

Woran ich denke ist, wie viel Bier während des Oktoberfest ausgetrunken wird.

Es wird oft auf Grund der Menge in Hektoliter gesprochen. Ein Hektoliter sind 1 000 Liter!

 

Dieses Jahr sind es 6 700 Hektoliter Bier gewesen, die beim Oktoberfest ausgeschenkt und konsumiert wurden.

Das sind also umgerechnet 6 700 000 Liter Bier! Oder genau die Gleiche Menge an 1 Liter Maß Krügen!

 

Wenn man das Ganze in Badewannen ausdrücken würde, dann sind es sage und schreibe 150 000 Badewannen (a 50l).

Oder 13,5 Schwimmbäder (mit 3 Bahnen, 2 Metern Tiefe und 25 Metern Länge).

Oder ein mittelgroßer Baggersee!

 

Das ist so viel Bier, dass man locker darin Tauchen und Schnorcheln könnte! Mit dem Schnorchel Set die Tiefen der Bierseen erkunden! Der Gedanke hat etwas…

 
Na dann... Prost!
 
PS: Bei 6,2 Millionen Besuchern sind es jedoch gerade mal 1,1 Liter pro Person. Nicht viel mehr als eine Maß pro Kopf. Dabei hatte ich bei meinem Besuch fünf Stück getrunken. Also viel mehr als der Durchschnitt!
 

Sicherheit beim Schnorcheln

Eine Coole Empfehlung! Heute auf Schnorchel Set: Ein Beitrag über die Sichercheit beim Schnorcheln.

Zum Sicherheit beim Schnorcheln Beitrag.

 

Viel Spaß

Dienstag, 28. September 2010

Erfahrungsbericht Mares Puck Air mit Mac Dive 2

Erfahrungsberichte zu Flossen. Mares Puck Air mit Mac Dive 2. In zukunft auch über Schnorchel Set und weitere ABC Ausrüstung.

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Hallo Freunde der gepflegten Datenverwaltung

Warum immer nur Fragen stellen, wenn man auch berichten kann...  Grinsend

Ich bin ja seit kurzem Besitzer des Low-Budget-Computers "Mares Puck Air" und wollte diesen natürlich auch an meinem Mac betreiben. (Da die Benutzeroberfläche von Mac OS X auf den Namen "Aqua" hört, passt dies ja auch sehr gut  Zwinkernd)

Da Mares für das schnöde 3-Franken-Kabel an die 100.- Stutz haben möchte, habe ich mir am Sonntag beihttp://www.smartinterface.de/ ein Kabel bestellt. Die Lieferung erfolgte von Hamburg aus auf Rechnung(!) und war bereits am Donnerstag bei mir! Aufgrund des geringen Totalpreises von 43 Euranten auch noch ohne Schweizer Zoll und MwSt. Tiptop! 

Software gibt es für den Mac aktuell eigentlich nur eine die mit dem Mares Puck funktioniert und das ist die "Mac Dive". Diese kann kostenlos getestet werden (eingeschränkt) und kostet 25 Dollar. Bei der aktuellen Parität somit auch etwa gleich viel in helvetischen Münzen. Mac Dive funktioniert mit diversen Tauchcomputern zusammen. Die Liste ist zu lang um hier alle aufzuzeigen...

Zusätzlich ist noch ein kostenloser Treiber erforderlich. Dieser findet sich auf der Seite des Kabelherstellers. Die Installation des Treibers erfolgt als Netzwerkanschluss in den Systemeinstellungen (so wie man das von vielen Handies kennt). Ist wohl ein USB auf Seriell Adapter. Nicht gerade der Hit, das hat aber wohl Mares zu verantworten...

Die Installation von Mac Dive erfolgt Mac-typisch mittels drag&drop in den Programme-Ordner. 

Der erste Daten-Download wollte erst nicht so ganz funktionieren. Offenbar reichen kleine Störungen aus um das Signal zu unterbrechen (analoge Übertragung?!?). Irgendwie hat's dann aber doch noch geklappt. Der Download dauert jedoch einige viele Sekunden. Also kein Vergleich mit dem was heute eigentlich möglich wäre.

Die Software selbst funktioniert, entspricht aber nicht ganz dem was man sich als Mac-User gewöhnt ist. Dafür sind viele Dinge einfach zu kompliziert und fummelig gelöst. Zudem ist die Software in Englisch. 
Weshalb er mir bei der Temperatur "36" angibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Selbst in Fahrenheit würde dies nicht stimmen. Da muss ich noch dahinter.

Man kann seine Ausrüstungsgegenstände (mit Foto) erfassen (mühsam) und hat so auch die Kontrolle über Seriennummern und Wartungsdaten. Das ist echt top! Ebenso kann man über ein eingebundenes Google-Maps seine Tauchplätze markieren und sie auch mit Bildern versehen. Ein Rating ist ebenso möglich.
Jeder Tauchgang wird grafisch dargestellt und auch die Luftmenge wird übernommen. Buddies, Operators, Bootskapitäne und noch viel mehr (Un)sinniges lässt sich ebenfalls erfassen.
Selbst für Zertifikate gibt's einen Platz.

Wertvoll sind sicher die diversen Export-Möglichkeiten. Ebenfalls ist es möglich mit dem separaten "Dive Log Manager" die Daten auf ein iPhone zu übertragen. Das Tool für das iPhone kostet aktuell CHF 11.-. Allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert.

Was in meinen Augen aber ganz gut und wichtig ist: die Software wird offenbar ständig weiterentwickelt und so kann man sich auf jedes Update freuen. Zudem steht ein Forum für Probleme und Anregungen zur Verfügung.

Fazit: die Software und das Drumherum sind zwar nicht das gelbe vom Ei, funktionieren aber. In Ermangelung einer Alternative (ich kenne jedenfalls keine) bleibt einem aber auch nichts anderes übrig als mit den Schwächen (noch) zu leben.

Auch im Nekar tauchen Taucher nach Fahrrädern

Auch im Nekar tauchen Taucher nach Fahrrädern. Die ABC Ausrüstung sieht besonders aus kein gewöhnliches Schnorchel Set.

Reiche Beute unter Wasser

Von Schreier

TÜBINGEN. Was liegt im Neckar und hat zwanzig Pedale? Bei der Neckarputzete bargen Helfer zehn Fahrräder aus dem Wasser. Seit fünfzehn Jahren organisiert der Stocherkahnverein gemeinsam mit der Tübinger Feuerwehr und dem Tauchclub Triton diese besondere Art der Kehrwoche.

Taucher der Feuerwehr fischten mit Unterstützung des Stocherkahnvereins Schrott und Müll aus dem Neckar.
Taucher der Feuerwehr fischten mit Unterstützung des Stocherkahnvereins Schrott und Müll aus dem Neckar. FOTO:  Schreier
Zu den häufigsten Fundstücken zählen dabei Glasflaschen. Wie Jürgen Führer vom Stocherkahnverein berichtet, fischten die freiwilligen Helfer dieses Mal aber auch Baustahl, eine Straßenabsperrung, einen Sonnenschirmständer und ein großes Coca-Cola-Schild aus der Tiefe des Neckars. 

Doch nicht alles, was auf den Grund des Neckars sinkt, ist mutwillig entsorgter Schrott und Müll. Der Fund eines Studentenausweises dürfte bei seiner Besitzerin in den nächsten Tagen für eine freudige Überraschung sorgen. Das Wetter spielte der Truppe in die Hände. Nach den vergangenen sonnigen Tagen sei die Wassertemperatur erträglich gewesen, und durch den Regen war der Neckar nur wenig befahren, was der Sicherheit der Taucher entgegeNkommt. 

Unter den Augen zahlreicher Schaulustiger arbeiteten sich die 15 Taucher, Sicherheitsleute und Stocherer von der Neckarbrücke bis zum Campingplatz vor. Bei einer Sichtweite von vierzig bis fünfzig Zentimetern hätten die Taucher allerdings viel Unrat nur tastend finden können, erläutert Führer. 

Quelle: gea-de

Video Züricher See Tauchen

Ein Paar Videos zum Thema schnorchel set, abc ausrüstung, taucherbrillen im Züricher See. Unglaublich wie viele Fische es dort gibt


Mares Tauchen als Hobby

Ein Paar Bilder zu Schnorchel Set, abc ausrüstung, taucherbrillen, mares tauchen, monoflossen

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Leben retten und mit Taucherbrillen unter Wasser sehen!

Nicht nur die Polizei auch die Feuerwehr braucht manchmal eine ABC Ausrüstung. Leben retten und mit Taucherbrillen unter Wasser sehen!

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Freiwillige Feuerwehr auf Tauchstation

Eckernförde. Zwei Jahre hat die Zusatzausbildung der Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Eckernförde gedauert, jetzt wurde die Prüfung der angehenden Taucher abgenommen. Frank Lindemann ist einer von acht Prüflingen. Er kommt aus Eckernförde und hat - wie die anderen auch - bestanden.

Lindemann und die anderen sieben Prüflinge aus Flensburg und Itzehoe haben so eine wichtige Zusatzqualifikation zu ihrer bisherigen Ausbildung zum Feuerwehrmann erworben. Einmal wöchentlich haben sie zum normalen ehrenamtlichen Dienst bei der Feuerwehr den Mittwochabend geopfert, um jetzt auch im Wasser Verunglückten helfen zu können. „Da muss man schon uneigennützig sein“, so Meint Behrmann, Wehrführer in Eckernförde. Da müssten auch die Familien mitspielen, denn man opfere extrem viel Freizeit für das Engagement bei der Wehr.

Die Tauchergruppe der Eckernförder besteht seit 1198. Mit Lindemann sind jetzt zwölf Mitglieder im Taucheinsatz, darunter auch zwei Feuerwehrfrauen. Auf dem Gelände der WTD 71 am Ort hatten die Prüflinge einige Aufgaben unter Wasser zu erledigen. Für Lindemann, der zunächst die Stufe eins der Ausbildung absolvierte, bedeutete dies die Bergung einer Person aus dem Wasser sowie von Gegenständen aus einer maximalen Tauchtiefe von zehn Metern.

Für die zweite und dritte Stufe wurden die Schwierigkeitsgrade erhöht: Hier musste unter Wasser ein Holzkreuz aus einem Balken gebaut sowie ein solides Stahlseil durchtrennt werden, was bei trüber Sicht für die Prüflinge eine Herausforderung war. Die Tauchtiefe reicht hier bis zu 30 Meter. Geübt und geprüft wurde auch das Bergen eines Pkws - allerdings an einem selbst gebauten Dummy-Auto, das zuvor in der Ostsee versenkt wurde. Das Stahlgestell mit angebauten Reifen und Kotflügeln hätte seine Vorteile: „So haben wir keine Probleme mit Ölrückständen und brauchen kein aufwendiges Kranen“, erklärte Lehrtaucher Ralf-Ove Homann.

„Unter Wasser ist alles ganz anders“, so Lindemann. Das Arbeiten geht in Zeitlupe, die Sicht ist meist schlecht, die Orientierung schwer. Deshalb gehören zu jedem Tauchteam vier Mann. Einer leitet den Einsatz, ein Signalmann steht an Land und kommuniziert - soweit kein Sprechfunk vorhanden ist - mit einer Leine über einfache Signale mit dem Taucher. Zudem ist ein Sicherheitstaucher im Wasser, um notfalls eingreifen zu können.

Orientierungstauchen in Brandenburg

Orientierungstauchen ist ein Sport für sich! Mit dem Schnorchel Set sich unter Wasser orientieren. Beim Regen konnte man wahrscheinlich die ABC Ausrüstung beigehelaten...

Taucher: Pokal bei Dauerregen geholt
Rubrik: Sport

Foto: privatDie Brandenburger Orientierungstaucher haben am vergangenen Wochenende, beim letzten Wettkampf der Saison, noch einmal aufgetrumpft und den wohl größten Wanderpokal den es im Tauchsport zu gewinnen gibt, nach Brandenburg geholt. Dabei waren die Bedingungen - Dauerregen und 18 Grad Wassertemperatur alles andere als ideal. Gleich mit zwei Mannschaften gingen die Brandenburger an den Start. In der Mannschaftstreffübung konnte sich das erste Team in der Besetzung, Lutz Reuter, Bernhard Schulze, Sven Schönherr und Björn Bölke gegen alle anderen Mannschaften durchsetzen.



In der 4 x 100 m Unterwasserstaffel fanden sich gleich beide Mannschaften auf dem Treppchen wieder. Hier konnte sich die  erste Mannschaft knapp vor der zweiten Brandenburger Mannschaft, bestehend aus  Tom Klutzny, Vivien Berger, Axel Berger und Kay Schindler auf Platz  2 vorkämpfen.

In der Mannschaftsorientierung nach Karte, einer anspruchsvollen Disziplin bei der Kurs und Entfernung unter Wasser in möglichst kurzer Zeit berechnet werden muss,  konnten die Tauchsportler Lutz Reuter und Sven Schönherr den zweiten Platz sichern. 

In den Einzeldisziplinen war Sven Schönherr der erfolgreichste Sportler mit  ein Silbermedaille, vor Lutz Reuter, Vivien Berger und Kay Schindler mit jeweils einer Bronzemedaille. Somit konnte der letzte Wettkampf der Saison im Orientierungstauchen nach vielen krankheitsbedingten Ausfällen im Vorfeld doch noch ein wenig versöhnlich stimmen.

 
Die fast komplette erste und zweite Mannschaft (außer Sven Schönherr, der aus beruflichen Gründen nicht bis zur Pokalübergabe bleiben konnte).

Polizei muß auch Tauchen! Hilfe bei Ermittlungen

Auch die Polizei braucht manchmal ein Schnorchel Set und Taucherbrillen! An dieser Stelle Vielen Dank für eure Harte Arbeit Jungs! Ich könnte den Job nicht machen!

Quelle: suedkurier-de

Illmensee

Angler stirbt im eiskalten See

Bei einer dramatischen Rettungsaktion suchte ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, DRK und Notärzten nach einem Angler, der im Ruschweiler See verschwunden war. Nach einer Stunde wurde der Mann von Tauchern entdeckt

Mit einem Großaufgebot, darunter Tauchern der Feuerwehr Mengen sowie der DLRG, waren Feuerwehr, DRK, Notärzte und DLRG vor Ort.
Bilder: volk

Illmensee – „Das Wasser ist sehr kalt, es besteht aber die Chance, dass wir den Mann reanimieren können“, hofft Notarzt Taibi el-Amrani gestern Nachmittag bis zuletzt auf ein glückliches Ende einer dramatischen Rettungsaktion, die um 14.30 Uhr mit einem Notruf bei der Feuerwehr Illmensee beginnt. Ein Fischer hat einen Wasserunfall auf dem Ruschweiler See gemeldet und nur wenige Minuten später sind die Einsatzkräfte vor Ort. Ein Angler, ein 32-jähriger Mann aus Illmensee, der sich mit seinem Boot etwa 80 Meter vom Ufer entfernt befunden hatte, war urplötzlich verschwunden.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilt nach Ruschweiler, darunter die Tauchgruppe der Feuerwehr Mengen, die für den gesamten Landkreis Sigmaringen zuständig ist. „Angefordert werden auch Polizeitaucher, ein Hubschrauber und die DLRG-Taucher aus Altshausen“, erläutert Kreisbrandmeister Michael Hack, der ebenfalls schnell zum Unglücksort geeilt ist. Auch die Stützpunktwehr Pfullendorf wird angefordert, da sie über ein Boot verfügt, nachdem die Feuerwehr Illmensee ihre zwei Boote schon im Einsatz hat. Dann beginnt eine intensive, nervenaufreibende Suchaktion auf dem Gewässer. Der Wind weht ablandig, sodass die Strömung einen Körper eher Richtung Ufer treiben wird. Taucher gehen ins Wasser, die mit Seilen gesichert sind und die Bootsbesatzungen suchen intensiv die Uferböschung ab. „Taucher werden mit einer Schlepperstange vom Boot unter Wasser gezogen, was ihren Suchkreis erheblich vergrößert“, erklärt der Kreisbrandmeister die erstmals angewandte Suchmethode.

optimale Bedingungen für das Mares Tauchen auf Barbados

Optimale Bedingungen für das Mares Tauchen herrschen auf Barbados ganzjährig. Der Artikel kann für geplante Reisen in diese Region interessant sein.
ABC Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden.

Quelle: abenteuer-reisen-de

Ob zu Wasser, Land oder in der Luft: Auf Barbados herrschen ganzjährig optimale Bedingungen für Aktivurlauber.

Unter Wasser schlagen Taucher- und Schnorchlerherzen höher. In der maritimen Biosphäre von Barbados lockt dank der tropischen Riffe ein buntes Unterwasserparadies mit einem unermesslichen Kaleidoskop an Lebensformen. Schillernde Fischschwärme und farbenfrohe Korallen präsentieren bereits wenige Meter unter der Wasseroberfläche vor der Taucherbrille. Für Schnorchler bieten zahlreiche Veranstalter Katamaran-Ausflüge, bei denen unter anderem die vom Aussterben bedrohte „Echte Karett-Schildkröte“ beobachtet werden kann. Auf geübte Taucher warten am Meeresgrund geheimnisvolle Schiffswracks auf Erkundung. Südöstlich der Hauptstadt Bridgetown schlummert z. B. der zerbrochene holländische Frachter Friar’s Craig in etwa 23 bis 27 Metern Tiefe, häufig auch von majestätischen Rochen besucht. Auch die nach einem Brand zerstörte SS Stravronikita vor der Küste von St. James lockt in 30 bis 37 Metern Tiefe. Der griechische Frachter bildet als künstliches Riff einen Teil des Folkestone Marine Parks.

Auch Segler und Wasserski-Fans kommen in Barbados Gewässern nicht zu kurz. Im Hafen von Bridgetown stehen Yachten und Katamarane zum Chartern bereit und Wasserski-Fahrer finden vor der Westküste ein gutes Terrain. Wer einfach nur bequem schippern will, kann zahlreiche Bootsausflüge buchen: ob Unterwasser-Boot, Schiffs-, Katamaran-, Piraten- oder Powerboat-Trips – für jede Laune gibt es ein passendes Angebot.

An der rauen Ostküste hingegen ist aufgrund starker Unterwasserströmungen und tosender Brandung Vorsicht geboten. Hier sollten nur sehr geübte Surfer die idealen Wellenbedingungen ausprobieren. Die „Soup Bowl“ (Suppenschüssel) vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung. Der Name ist Programm: Hier brodelt die Brandung. Dank des ständig wehenden Passatwinds herrschen für Windsurfer immer gute Bedingungen. Die Buchten von Silver Rock und Silver Sands (Südküste) zählen zu den besten Revieren der Surfwelt. Auch Kiter kommen hier voll auf ihre Kosten.

Wer lieber erdgebundene Sportarten betreibt: In Barbados freuen sich Golfer über mehrere erstklassige Plätze mit abwechslungsreichem Terrain. Mit Ausnahme des Platzes vom Barbados Golf Club sind alle anderen privat. Außer
dem genannten sowie dem Green Monkey Golf Course müssen die gewünschten Abschlagzeiten vor der Anreise über einen Reiseveranstalter gebucht werden, da sie sonst nicht bespielbar sind. Die Insel verfügt über insgesamt sieben Golfplätze.

Bekanntlich liegt alles Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde – warum also nicht Barbados' hügeliges Hinterland per Ross entdecken? Die weitläufige Plantagenlandschaft lädt zu entspannten Ausritten ein. Verschiedene Veranstalter bieten organisierte Ausflüge an. Pferdesport, sei es Polo oder Pferderennen erfreuen sich in Barbados großer Beliebtheit. So findet der Sandy Lane Barbados Cup immer im März statt und zieht als das wichtigste Rennen die besten Vierbeiner und Jockeys aus der Karibik, den USA und Kanada auf die Insel.

Auch per Fahrrad und zu Fuß lässt sich Barbados Natur hervorragend erkunden. Das Wegenetz ist gut ausgebaut und der Barbados National Trust bietet regelmäßig kostenlose Wandertouren und Führungen, teilweise mit Eselbegleitung. Dank der ganzjährig angenehmen Temperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius erfreuen sich der Rennradsport sowie das Mountainbiken unter den Bewohnern großer Beliebtheit. Wer es nicht ganz so sportlich mag und einfach nur Genussradeln möchte, kann den Ausblick auf das Meer voll und ganz genießen.

Barbados bietet eine der abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Karibik. Auf einer Fläche von 431 Quadratkilometern präsentiert sich die Koralleninsel im Norden mit dramatischen Formationen, die atlantische Brecher aus den Felsen geschliffen haben, auf der West- und Südseite mit sanft abfallenden Sandstränden, im Osten als herbe Schönheit mit langen rauen Stränden sowie im Innern relativ flach mit verstreuten Dörfern und tropisch-grüner Vegetation. Beste Voraussetzungen für vielfältige Urlaubserlebnisse: Ob aktiv in der Natur, entspannt am Strand oder unterwegs zu eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten – hier bleibt kein Wunsch offen. Die Uhr tickt auf Barbados etwas langsamer; ideal also, um den Stress hinter sich zu lassen. Barbados wird 1-mal/Wo. von Condor ab Frankfurt angeflogen. Täglich geht es auch ab London mit British Airways auf die Karibikinsel.


Quelle: abenteuer-reisen-de

Schnorchel Set kein Abenteuer bei Überschwemmung

Derzeit ist Deutschland geplagt von Überschwemmungen. Tauchen gewinnt hier eine etwas andere Bedeutung. Mares Tauchen macht miet Sicherheit mehr Spaß!

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Quelle swp-de

Neu-Ulm.  Zwei Tage und zwei Nächte am Stück hat das Bayerische Rote Kreuz die Rettung aus Überschwemmungsgebieten geübt. 70 Leute waren im Einsatz.

Die großflächigen Überschwemmungen an Oder und Elbe dürften den meisten noch in Erinnerung sein. Um bei solchen Katastrophen zu helfen, stehen beispielsweise beim Bayerischen Roten Kreuz Männer und Frauen bereit. Unter anderem der Wasser-Rettungszug Schwaben.

Etwa 70 Mitglieder dieses Zugs haben am Wochenende in Neu-Ulm geübt. "Unser Ziel war, sie für die Herausforderungen und Gefahren bei solchen Einsätzen zu sensibilisieren und aus den Fehlern, die die Leute bei dieser Übung machen, für den Ernstfall zu lernen", sagte Ralf Willer. Er hat diese Veranstaltung mitorganisiert und mitgeleitet.

Geübt wurde an vier unterschiedlichen Orten. Ein 28 starkes Team stieg beim Kraftwerk der Stadtwerke in den Illerkanal, um im fließenden Wasser nach "Vermissten" zu suchen. Dabei kamen die Männer und Frauen nicht gleichzeitig zum Einsatz, sondern lösten sich wie im Ernstfall ab. "Es ging auch darum, die Leute an ihre Leistungsgrenzen zu führen. Sobald sie die kennen, laufen sie weniger Gefahr, sich zu überschätzen, oder sich von Leuten, die die Situation nicht beurteilen können, zu leichtsinnigen Aktionen hinreißen zu lassen", sagte Willer.

Eine Nachtübung war auf der Donau angesetzt. Dabei galt es, unterhalb der Eisenbahnbrücke ein "gekentertes Boot" zu bergen und die neun Leute, die darin gesessen hatten, in Sicherheit zu bringen. Eine zweite Nachtübung fand in einer ehemaligen Panzerwaschanlage in Neu-Ulm statt, die jetzt von der Feuerwehr genutzt wird. Auch dort wurde ein Team Taucher ins Wasser geschickt. Die vierte Übung führte auf die Donau zurück. Das Szenario, das ihr zu Grunde lag: Leute, die sich vor den Fluten auf eine Insel gerettet hatten, mussten sicher an Land gebracht werden.

Wie kam die zwei Tage und zwei Nächte dauernde Übung an? "Unsere Leute haben viel Neues ausprobieren können und während der theoretischen Ausbildung einiges dazugelernt", resümiert Willer. Gleichzeitig habe sich wiedermal gezeigt, dass Ortskenntnisse eine zentrale Rolle spielen, wenn es um schnelle Hilfe geht. Trotz Navi hatte sich ein auswärtiges Team derart vertan, dass es auf dem Münsterplatz statt an der Donau landete

Montag, 27. September 2010

Nach Minen Tauchen! Schnorchel Set an und aus dem Hubschrauber ab ins Wasser

Das ist heftig! Nach Minen Tauchen! Schnorchel Set an und aus dem Hubschrauber ab ins Wasser! Deutsche Soldaten geben Ihr bestes! Achtung!


Tauchen, springen, sprengen - Deutsche Minentaucher zu Gast in finnischen Tiefen

Turku (Finnland), 22.09.2010, Finnish Defence Forces .


Bei NORTHERN COASTS (NOCO), dem größten Marinemanöver im Ostseeraum, steht die Verbesserung internationaler Zusammenarbeit im Vordergrund. Auch für die deutschen Minentaucher von den Spezialisierten Einsatzkräften Marine (SEKM) bieten sich viele Möglichkeiten – das Manöver bindet sie in unterschiedlichste Übungen ein und bietet Herausforderungen in einem internationalen Umfeld.

Ein Minentaucher wird aus einem Helikopter vom Typ NH90 abgewinscht.
Abwinschen aus dem Heli (Quelle: © 2010 / Finnish Defence Forces)Größere Abbildung anzeigen

Ein Beispiel für die diversen Übungen der deutschen Minentaucher in Finnland ist die so genannte Winschübung. Dabei springen die Taucher erst aus einem fliegenden Hubschrauber ins Wasser, um hinterher mit einer Seilwinde wieder hinaufgezogen zu werden. Besonders ist bei NOCO, dass die Taucher aus einem finnischen Hubschrauber abspringen.


Quelle Marine-de

Cool - ABC Ausrüstung unter Wasser, aber nicht im See, Meer oder Fluß

Mit der ABC Ausrüstung unter Wasser, aber nicht im See, Meer oder Fluß! M
onte mare wird zum großen Treffpunkt für Freunde des Unterwassersports!

Quelle: www.monte-mare.de und boot-de


Tauchen: 3. Rheinbacher Tauchertage - monte mare wird zum großen Treffpunkt für Freunde des Unterwassersports

Das monte mare in Rheinbach wird wieder zum Mekka für alle Tauchsportfreunde: Bereits zum dritten Mal finden dort am 25. und 26. September die Rheinbacher Tauchertage statt. Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich für Wasser- und Unterwassersport interessieren, werden dazu erwartet. 

Spannende Vorträge und Vorführungen 
„Die Tauchertage sind der große Treffpunkt für die gesamte Taucherszene“, berichtet der Betriebsleiter des monte mare in Rheinbach, Peer Schwetzler. Neben viel Fachsimpeln stehen spannende Vorträge, Vorführungen und auch Ausrüstungstests auf dem Programm.



Geräuschloses Tauchen 
Die Aussteller präsentieren dabei viele Neuheiten: So zeigt die Firma Beuchat erstmals die Ocean-Reef-Vollgesichtsmaske, mit der auch ein Testtauchen angeboten wird. Der Tauchausrüster Poseidon ist mit seinem Kreislauftauchgerät VI-Discovery dabei, das bislang nur vom Militär genutzt wurde und ein geräuschloses Tauchen ermöglicht. 

Schnuppertauchen im Programm 
Natürlich darf bei den Rheinbacher Tauchertagen der weltgrößte Tauchverband PADI nicht fehlen, der über seine qualifizierte Tauchausbildung informiert. Sharkproject, eine der weltgrößten Haischutzorganisationen, gibt Einblicke in seine Arbeit zur Erforschung der Lebenssituation der Haie. AIDA Cruises stellt neue Traumurlaubsziele für alle Tauchsportler vor. Für alle, die zum ersten Mal ergiebiger die Unterwasserwelt erkunden wollen, wird ein Schnuppertauchen im Schwimmerbecken angeboten. 


Mit Schnorchel Set auf Pulau Ahe

Das ist der Hammer! Wahlhaie sind zwar mit einem einfachen Schnorchel Set kaum zu bestaunen, aber wenn es etwas mehr als eine ABC ausrüstung sein darf, dann steht nichts im Wege!

von http://easterbunniesontour.blogspot.com/

Nun erreichen mich Nachrichten, das es einen Ort geben soll, an dem das Tauchen mit Walhaien fast garantiert wird. Ich warte noch immer auf meinen ersten Walhai und war schon an einigen Orten, die, wie oben beschrieben, eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Sichtung bieten, jedoch bislang ohne Erfolg.
Auf Neuguinea, um genauer zu sein in Cenderawasih Bay in der Provinz West-Papua in Indonesien, soll es einige ortstreue Exemplare geben, die an einer bestimmten Stelle häufig zu beobachten sein sollen.


Von der kleinen Insel Pulau Ahe erreicht man diesen Spot innerhalb von 2-3 Std und mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit soll man teilweise mit 5 oder mehr Exemplaren Tauchen können.
Pulau Ahe liegt noch jenseits von Raja Ampat. Die Cenderawasih Bay liegt quasi im "Nacken" der Halbinsel "de Vogelkop", an deren Spitze die inzwischen berühmten Tauchgründe von Raja Empat liegen. Das Resort wurde erst dieses Jahr eröffnet und bietet acht einfache Unterkünfte...

Zum Thema Wahlhaie

Schweizer Taucher kämpfen gegen Müll unter Wasser

Müll ist nicht nur unter Wasser ein Problem. Mares Tauchen ist auch betroffen!

Wir haben schon ein Mal über einen ähnlichen Fall geschrieben. Dass sind jedoch etwas andere Ausmasse!

in mallorcamagazin.net/


Alles sauber in Port d´Andratx

Freiwillige holen Tonnen von Müll aus dem Meer
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Mallorca, 27. September – 60 Hobbytaucher haben mehrere Tonnen Müll, Abfälle und Schiffstrümmer vom Meeresboden vor Port d'Andratx aus dem Wasser geholt. Die Aktivistin beteiligten sich an einer Aktion, die von zwei Umweltorganisationen inittiiert worden war. (Das waren die Vereinigung "Freiwillige ohne Grenzen" und das Kollektiv "Der Winkel der Ideen".) Beide Vereinigungen sind Teil der globalen Aktionsforums "Clean the World" (Reinige die Welt) mit 25 Millionen Freiwilligen.
Die Reinigungsaktion dauerte den ganzen Sonntagvormittag. Die Taucher fanden zahlreiche Bootstrümmer und Gegenstände, wie sie in Yachten zum Einsatz kommen. Nach Angaben der Initiatoren waren bei einem Sturm in Andratx vor wenigen Jahren mehrere Boote an der Leuchtturmole zerschellt. Dabei versanken viele Trümmer und Gegenstände im Meer. Auch die Mole war bei dem Sturm beschädigt worden.
Neben den Trümmern bargen die Taucher auch Berge an Plastikmüll, Batterien, Dosen, Flaschen und Töpfe. Das Rathaus stellte einen Lastwagen zur Verfügung, der die Abfälle zur Deponie transportierte.