Hallo Welt,
wenn man mit dem Hobby Tauchen oder Schnorcheln anfängt, dann ist es oft schwer sich zu entscheiden, was eigentlich zählt und worauf es ankommt. Welche Taucherbrille man zum Beispiel kaufen sollte oder für welche ABC Ausrüstung man sich entscheiden soll. Es gibt ein Paar gute Tipps, die einem weiterhelfen können!
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Kauf einer Tauchausrüstung – auf was muss man achten?
Gerade, wenn man mit dem wunderschönen Hobby, dem Tauchen, beginnen möchte oder bereits einen Kurs darin belegt hat, kommt man irgendwann um die Anschaffung einer eigenen Tauchausrüstung nicht herum. Aber was muss man beim Kauf beachten? Braucht man gleich zu Beginn alle Ausrüstungsteile? Wieso sollte man sich nach einiger Zeit eigenes Equipment zulegen? Diese Fragen stellen sich jedem Tauchanfänger. An dieser Stelle möchten wir diese Unsicherheiten klären.
Zunächst einmal ist ein großer Vorteil der eigenen Ausrüstung die Hygiene, daneben auch eine perfekte Passform. Gerade beim Mundstück sollte man gleich von Beginn an Geld investieren und sich ein eigenes anschaffen. Niemand möchte wohl eines verwenden, was bereits von vielen anderen benutzt worden ist. Je nachdem, wie oft der Schnorchel später verwendet wird, können hier die Features variieren.
Ebenso wichtig ist es sich neben dem Schnorchel eine passende Maske und Flossen zu kaufen. Die Maske sollte eine perfekte Passform haben, das heißt, sie darf nicht unangenehm drücken, aber auch an keiner Stelle Wasser hindurch lassen. Ein geringes Volumen ist dann vorteilhaft, wenn es darum geht, die Maske schnell zu entleeren, sofern diese geflutet wurde.
Auch die Flossen müssen die perfekte Größe haben, damit man sich damit uneingeschränkt im Wasser fortbewegen kann. Hier muss man sich zudem entscheiden, ob man sogenannte Fußteilflossen oder Fersenbandflossen haben möchte. Während erstgenannte häufig in warmen Gewässern zum Einsatz kommen, bieten die Fersenbandflossen in kälteren Gewässern durch die Füßlinge mehr Schutz. Bei Flossen sollte der Anfänger auch bei allergrößter Auswahl zunächst zu der klassischen Blattform und einer mittelharten Stärke greifen.
Wer tauchen möchte, braucht eine entsprechende Tauchausrüstung. Diese ermöglicht, dass man unter Wasser besser sehen und sich orientieren kann. Darüber hinaus ist es so, dass man durch die entsprechende Ausrüstung unter Wasser mit Luft versorgt wird. Die Ausrüstung sorgt weiter dafür, dass man z.B. vor Kälte geschützt wird. Verantwortlich dafür ist ein sog. Neoprenanzug, der direkt am Körper anliegt. Die Gleitfähigkeit im Wasser wird durch den Neoprenanzug ebenso verbessert. Positiv ist auch, dass man sich aufgrund der Ausrüstung auch schützen kann. Z.B. vor Verletzungen durch spitze oder scharfe Gegenstände sowie Steine oder Korallen. Je nachdem, wer taucht und in welchen Gewässern man taucht, stellt man die Tauchausrüstung zusammen. Zum Grundequipment gehören eine Tauchmaske, ein Schnorchel und Tauchflossen – allerdings nur, wenn man in Freigewässer taucht. Während die Schwimmbrille nur die Augen bedeckt, ist die Aufgabe der Tauchmaste etwas weiter gesteckt. Sie bedeckt auch die Nase. Dadurch können spezielle Traumata vermieten werden. Allerdings sollte man bedenken, dass diese ABC-Ausrüstung oder Grundausstattung nur zum Schnorcheln gedacht ist. Wer mehr will, benötigt eine spezielle Gerätetauchausrüstung, die entsprechende Lungenautomaten, Tauchanzüge und Druckluftgeräte beinhaltet. Letztgenanntes gehört speziell beim Sport- und Gerätetauchen sowie beim Berufstauchen zum Standard. Dazu gehören Druckluftflaschen mit komprimierter Luft oder Atemgas, ein Lungenautomat zur Reduzierung des Flaschendrucks sowie eine Aufblasbare Tarierweste zur Regulierung des Auftriebs. Der Tauchanzug diene als Kälte- und Verletzungsschutz. Diese gibt es als Nass- und Halbtrockenanzüge (Gummi oder Neopren). Dazu gehören Tauchhandschuhe und Füßlinge. Darüber gehören im Regelfall Bleigewichte zur Ausrüstung. Die kompensieren den Auftrieb des Tauchers und werden an einem Gurt getragen.
Gruß und bis bald!
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