Wer das Mittelmeer einigermaßen kennt, der kann unschwer einschätzen, wie schön Schnorcheln ist. Der Aufwand ist gering, eine Taucherbrille und ein Schnorchel genügen. Schwimmflossen sollten dazugehören.
Mit Tiefseetauchen hat Schnorcheln natürlich nichts zu tun. Für Ersteres benötigt man schon ein wenig mehr an Ausrüstung. Und man sollte, in vielen Touristenzentren ist das zwingend vorgeschrieben, entsprechende Tiefsee-Tauchlehrgänge belegen.
Wer zum Beispiel am Mittelmeer schnorcheln möchte, der muss sich sein geplantes Urlaubsziel schon im Voraus genau aussuchen. Lange und breite Sandstrände mögen für viele ein Ideal sein, dort zu schnorcheln macht jedoch wenig Sinn. Es muss schon eine bergige bzw. felsige Küste mit klarem und sauberem Wasser sein.
Ein Hafen sollte sich in der unmittelbaren Nachbarschaft auch nicht befinden. Was bedeutet „Schnorcheln“? Es ist das Tauchen ohne Atemgerät. Im Prinzip schwimmt man auf der Wasseroberfläche und kann von dort aus Blicke in die Unterwasserwelt werfen.
Und da gibt es, wenn man sich einen richtigen Küstenabschnitt ausgewählt hat, sehr viel zu erleben. Fische aller Art, in allen möglichen Farben. Unterwasserpflanzen, Seesterne und –igel. Besonders imposant: Quallen von unten beobachten.
Man sollte allerdings als Schnorchler eines nicht unterschätzen. Man ist mitunter doch länger im Wasser, und das kostet Kraft. Hinterher zum Aufwärmen schön in die Sonne gelegt.
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