Schnorchel Set

Montag, 30. August 2010

Schnorchel Set - Tauchen und Schnorcheln im heimische Baggersee

Hallo Leute,
auch der heimische Baggersee kann ein grund sein um sein Schnorchel Set oder sogar die komplette Taucher Ausrüstung ins nasse zu bringen! 

Zum Schnorcheln und Tauchen bietet Deutschland nicht nur in den Meeren vielfältige Möglichkeiten! Was man dort durch das Glas der Taucherbrille sehen kann ist manchmal aufregender als manch ein Plätzchen in den Weiten der Meere!

Über das Tauchen: In den Tiefen des Baggersees berichtet die SWP Homepage

Tauchen ist kein Sport in der Stadt - und erst recht nicht in Ulm? Irrtum! Allein drei Tauchschulen sind vor Ort. Geübt wird in den umliegende Baggerseen. Christopher Meyer zu Reckendorf (26) hat bei Wolfgang Schüle seinen Tauchschein gemacht. Zuletzt war er mit ein paar "Buddys", so nennen sich Taucher untereinander, in Kroatien. Lest hier, was euch Christopher von seinem Hobby erzählen will:
"Schwerelos abtauchen in eine andere Welt", sagt Christopher mit funkelnden Augen: "Einfach unbeschreiblich!" Wenn der 26-jährige Bio-Student an seinen Tauchurlaub in Kroatien zurückdenkt, spiegelt seine Mine pure Begeisterung wieder. Der Tripp ist zwar noch nicht einmal einen Monat her, doch Christopher würde lieber heute als morgen wieder in das klare bläuliche Wasser bei Stara Novalja auf der Insel Pag eintauchen. Bis dahin muss er sich jedoch mit den hiesigen Baggerseen begnügen. Dort, wo er bei Lehrer Wolfgang Schüle (59) in fünf Freiwasserterminen seinen Tauchschein "Open Water Bronze" gemacht hat. 

"Gute Luft", wie der Taucher sagt.
 
                                                                                   Christopher in Action!!!

"Bevor wir rausgegangen sind, haben wir zehn Kurse im Schwimmbad gehabt und etwa acht Doppelstunden Theorieunterrricht", erinnert sich Christopher. Da geht ja ganz schön viel Zeit drauf! "Auf jeden Fall." Aber eine fundierte Ausbildung sei immer besser als ein Crash-Kurs im Urlaub: Nicht nur, weil man auf Dauer davon viel mehr habe, sondern auch, weil man das Tauchvergnügen dann viel besser genießen könne. "Wir mussten ja nicht mehr die Basics lernen, haben losgelget und sind direkt tief runtergetaucht", sagt Christopher, der in Kroatien teilweise in über 40 Metern Tiefe das Mittelmeer erkundete.  

Vielfältige Ausrüstung

Ohne Vorkenntnisse kaum denkbar: Schließlich ist Tauchen immer auch mit einem gewissen Riskiko verbunden und ohne die richtige Planung und das Einhalten gewisser Regeln schlicht Selbstmord. Allein das Equipment ist schon sehr umfangreich: Anzug, Jacket, Flasche, Atemregler, Tauchcomputer, Schnorchel und spezielle Geräteflossen. Anders als herkömmliche Schwimmbadflossen bestehen diese aus zwei Teilen. An Land kann der Taucher alles Hinderliche abnehmen, so dass er nur noch Füßlinge trägt. Die mehrere Kilo schwere Ausrüstung im Watschelgang über den Strand zu tragen, wäre sonst nur unnötiger Aufwand.

Vier Sterne unter Wasser

Beim Tauchgang selbst wird dann nichts dem Zufall überlassen: Einem Briefing, in dem der Lehrer die Gegebenheiten erklärt, folgt der so genannte "Buddy-Check". Die Tauchpartner überprüfen jeweils die Ausrüstungen des anderen. "Die oberste Regel", sagt Christopher: "Beim Tauchen machst du keine Alleingänge, sondern immer alles zu zweit." Er selbst darf mit seinem Bronze-Schein  nur in Begleitung eines Goldtauchers unter Wasser gehen- die so genannte Vier-Sterne-Regel, wie sie der Verband CMAS vorschreibt: Bronze gleich ein Stern, Silber gleich zwei Sterne und Gold gleich drei Sterne. Die Taucher müssen zusammen immer mindestens auf vier kommen. Bronze muss also mit Gold tauchen, Silber kann sich mit Silber zusammentun.

Einmal Luft ablassen bitte!

Dann ab ins Wasser: Das Jacket ist mit Luft gefüllt, so dass der Taucher zunächst oben bleibt. "Weil der Auftrieb größer ist als der Abtrieb", sagt Christopher, während er die ganze Prozedur im Stehen nachmacht. "Per Knopfdruck kann ich die Luft aus dem Jacket lassen. Funktioniert aber nur, wenn ich dabei den rechten Arm anhebe. Dann mache ich einen Schwimmschlag, um runterzukommen und zum Schluss öffne ich hinten den Schnellablass." Das fühle sich dann an, als ob man fliegen würde.

Druckausgleich notwendig

Jetzt allerdings nicht vor Euphorie abheben, denn Konzentration ist gefragt: Die Wassermenge übt einen großen Druck auf den Körper aus, der gerade im Ohr deutlich spürbar ist. Das kennt ihr vielleicht aus dem Schwimmbad. Damit das Trommelfell nicht platzt, muss ein Druckausgleich über die Atmung stattfinden. Die einfachste Methode: "Nase zuhalten und dann ausatmen", sagt Christopher. Nach den ersten zehn Tiefenmetern werde es besser. 

"Urplötzlich starkes Herzrasen"

Trotzdem ist weiterhin Vorsicht angesagt: "Wer zu tief runtergeht, kann einen Tiefenrausch bekommen, weil der Stickstoffgehalt immer mehr zunimmt und narkotisch wirkt". Christopher hat ihn selbst erlebt: "Ich habe urplötzlich starkes Herzrasen bekommen."  Eile sei geboten gewesen: schnell dem "Buddy" ein Zeichen geben und langsam und kontrolliert aufsteigen. Ob und wann es zu einem Tiefenrauch komme, hänge von der körperlichen Verfassung ab. "Ich habe am Abend zuvor vielleicht das ein oder andere Bier zu viel getrunken", mutmaßt Christopher lächelnd.

Langsamer Aufstieg

Aber selbst in einer solch brenzligen Situation heißt es Ruhe bewahren: Zu schnelles Auftauchen ist gefährlich. Im Blut können sich sonst Stickstoffblasen bilden und die Arterien verstopfen. Damit das nicht passiert, zeigt der Tauchcomputer die richtige Aufstiegsgeschwindigkeit an. 

Vielleicht bald in die Karibik

Gar nicht so einfach, und vor allem gar nicht so ungefährlich! Christopher ist trotzdem immer wieder mit Leib und Seele dabei. "Die Unterwasserwelt, die Schwerelosigkeit - einfach unbeschreiblich", sagt er schwärmerisch. 40-Meter-Tauchgänge, Kraken und Tiefenrausche sind zwar hier in Ulm und Umgebung nicht drin, bis zum nächsten Urlaub reichen aber auch die Baggerseen in Ludwigsfeld oder Ersingen mit durchschnittlich vier Metern Tiefe. "Es ist auch toll, wenn ein Hecht an dir vorbeischwimmt." Außerdem hat Christopher sein nächstes Ziel schon fest vor Augen. Wolfgang Schüle plant mit seiner Tauchschule einen Urlaub auf der Insel Bonaire in der Karibik. Wer weiß, vielleicht geht führ ihn dann der nächste Traum in Erfüllung: einmal mit einem Weißen Hai tauchen.

 
Ein Video zum Schluß muß zu diesem Thema natürlich auch sein!

Tschüß

Mares Tauchen als Hobby

Hallo Welt,

wenn man mit dem Hobby Tauchen oder Schnorcheln anfängt, dann ist es oft schwer sich zu entscheiden, was eigentlich zählt und worauf es ankommt. Welche Taucherbrille man zum Beispiel kaufen sollte oder für welche ABC Ausrüstung man sich entscheiden soll. Es gibt ein Paar gute Tipps, die einem weiterhelfen können!

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von Tauchen und Tauchreisen

Kauf einer Tauchausrüstung – auf was muss man achten?
Gerade, wenn man mit dem wunderschönen Hobby, dem Tauchen, beginnen möchte oder bereits einen Kurs darin belegt hat, kommt man irgendwann um die Anschaffung  einer eigenen Tauchausrüstung nicht herum. Aber was muss man beim Kauf beachten? Braucht man gleich zu Beginn alle Ausrüstungsteile? Wieso sollte man sich nach einiger Zeit eigenes Equipment zulegen? Diese Fragen stellen sich jedem Tauchanfänger. An dieser Stelle möchten wir diese Unsicherheiten klären.
Zunächst einmal ist ein großer Vorteil der eigenen Ausrüstung die Hygiene, daneben auch eine perfekte Passform. Gerade beim Mundstück sollte man gleich von Beginn an Geld investieren und sich ein eigenes anschaffen. Niemand möchte wohl eines verwenden, was bereits von vielen anderen benutzt worden ist. Je nachdem, wie oft der Schnorchel später verwendet wird, können hier die Features variieren.

Ebenso wichtig ist es sich neben dem Schnorchel eine passende Maske und Flossen zu kaufen. Die Maske sollte eine perfekte Passform haben, das heißt, sie darf nicht unangenehm drücken, aber auch an keiner Stelle Wasser hindurch lassen. Ein geringes Volumen ist dann vorteilhaft, wenn es darum geht, die Maske schnell zu entleeren, sofern diese geflutet wurde.

Auch die Flossen müssen die perfekte Größe haben, damit man sich damit uneingeschränkt im Wasser fortbewegen kann.  Hier muss man sich zudem entscheiden, ob man sogenannte Fußteilflossen oder Fersenbandflossen haben möchte. Während erstgenannte häufig in warmen Gewässern zum Einsatz kommen, bieten die Fersenbandflossen in kälteren Gewässern durch die Füßlinge mehr Schutz. Bei  Flossen sollte der Anfänger auch bei allergrößter Auswahl zunächst zu der klassischen Blattform und einer mittelharten  Stärke greifen.
Wer tauchen möchte, braucht eine entsprechende Tauchausrüstung. Diese ermöglicht, dass man unter Wasser besser sehen und sich orientieren kann. Darüber hinaus ist es so, dass man durch die entsprechende Ausrüstung unter Wasser mit Luft versorgt wird. Die Ausrüstung sorgt weiter dafür, dass man z.B. vor Kälte geschützt wird. Verantwortlich dafür ist ein sog. Neoprenanzug, der direkt am Körper anliegt. Die Gleitfähigkeit im Wasser wird durch den Neoprenanzug ebenso verbessert. Positiv ist auch, dass man sich aufgrund der Ausrüstung auch schützen kann. Z.B. vor Verletzungen durch spitze oder scharfe Gegenstände sowie Steine oder Korallen. Je nachdem, wer taucht und in welchen Gewässern man taucht, stellt man die Tauchausrüstung zusammen. Zum Grundequipment gehören eine Tauchmaske, ein Schnorchel und Tauchflossen – allerdings nur, wenn man in Freigewässer taucht. Während die Schwimmbrille nur die Augen bedeckt, ist die Aufgabe der Tauchmaste etwas weiter gesteckt. Sie bedeckt auch die Nase. Dadurch können spezielle Traumata vermieten werden. Allerdings sollte man bedenken, dass diese ABC-Ausrüstung oder Grundausstattung nur zum Schnorcheln gedacht ist. Wer mehr will, benötigt eine spezielle Gerätetauchausrüstung, die entsprechende Lungenautomaten, Tauchanzüge und Druckluftgeräte beinhaltet. Letztgenanntes gehört speziell beim Sport- und Gerätetauchen sowie beim Berufstauchen zum Standard. Dazu gehören Druckluftflaschen mit komprimierter Luft oder Atemgas, ein Lungenautomat zur Reduzierung des Flaschendrucks sowie eine Aufblasbare Tarierweste zur Regulierung des Auftriebs. Der Tauchanzug diene als Kälte- und Verletzungsschutz. Diese gibt es als Nass- und Halbtrockenanzüge (Gummi oder Neopren). Dazu gehören Tauchhandschuhe und Füßlinge. Darüber gehören im Regelfall Bleigewichte zur Ausrüstung. Die kompensieren den Auftrieb des Tauchers und werden an einem Gurt getragen. 

 


 Gruß und bis bald!

Sonntag, 29. August 2010

Tauchen in der dunklen Ostsee

Hallo,

auch in der Ostsee gibt es mit und ohne Schnorchel Set vieles zu entdecken. Wenn man an mares Tauchen Denkt kommt einem die Ostsee nicht als aller erstes in den Sinn. Doch auch hier gibt es einiges durch die Taucherbrillen zu entdecken! Auch wenn man Teilweise einen Schrecken bekommt, davon was man sieht!

Aus dem Schleswig-Holsteinischem Zeitungsverlag: Tauchen - Abenteuer in der Förde

Von wegen grüne Grenze. Zwischen Dänemark und Deutschland ist sie braun und schlickig. Zumindest hier, in 20 Metern Tiefe in der Flensburger Förde. In der dunklen Ostsee finden sich keine Seesterne mehr, keine Quallen, keine Miesmuscheln. Hier ist eigentlich nichts. Außer manchmal Günther Peters.
> Peters und seine Tauchpartner sind ganzjährig auf Entdeckungstour in der Ostsee zwischen Flensburg und Sonderburg. Ausgerüstet mit Trockentauchanzug und genügend Luft gehen sie auf die Suche nach Abenteuern vor der Haustür. Peters faszinieren die Wracks, die in der Förde schlummern. Gesunkene Schiffe, versenkte Munitionsreste oder ein untergegangenes Trockendock vor Sonderburg - das sind seine Ziele. Er geht sie methodisch an: Sein Boot hat er mit einem Seitenscansonar ausgestattet, das den Grund 60 Meter links und rechts des Schiffes per Schallwellen abtastet. So kann er größere Erhebungen ausmachen. "Das ist viel effektiver als mit dem Echolot", sagt er. Im vergangenen Sommer entdeckte er Erhebungen vor den Ochseninseln: ein untergegangener Ziegelfrachter, wie sich beim anschließenden Tauchgang herausstellte. "Der Frachter muss etwa 100 Jahre alt sein", mutmaßt Peters. Er sei aus Holz. Die Ziegel seien noch an Bord. Viel mehr ist nicht bekannt über das Wrack: Der Name ist nicht mehr zu lesen. 

Der 46-jährige Wahl-Däne springt oft mit deutsch-dänischen Teams ins Wasser. Übersetzungsprobleme gibt es nicht. "Man taucht halt zusammen, unter Wasser muss man ja nicht sprechen." Mit dem Boot geht es in kleinen Gruppen hinaus - mal Richtung Quellental bei Glücksburg, wo ein "Unterwasserhaus" - eine riesige, mit Luft befüllte Glaskuppel - einst eine kleine Attraktion war, mal in Richtung Gammelalbo. "Das ist prima zum Tieftauchen." Bis zu 70 Meter geht es hier hinunter. Hin und wieder fährt Peters auch nach Middelfart, zum Strömungstauchen. "Wenn man Glück hat", sagt er, "kann man in einer bestimmten Tiefe schnell in die eine Richtung treiben und ein paar Meter tiefer genauso schnell wieder zurück. Aber: Dagegen anpaddeln geht nicht."

Auch viele Reste aus dem Zweiten Weltkrieg ziehen den Taucher magisch an. Das Torpedoschnellboot S103, 1945 von Raketen im kleinen Belt versenkt. Stahlhelme liegen vor Glücksburg im Schlamm. "Die zerbröseln, wenn man sie anfasst." Auf deutscher Seite traf er mit einem Tauchpartner völlig unvermittelt auf Kriegsreste. "Wir haben eine Metallkugel gefunden. Mit so kleinen Nupsis dran", erinnert sich Peters. Eine Mine. "Mein Tauchpartner zeigte 'Explosion' an". Der ehemalige Türsteher breitet demonstrativ seine Arme aus, deutet an, wie eine riesige Detonation sich ausbreitet. Ein unbedachter Flossenschlag hätte die Mine auslösen können. "Wir haben unseren Tauchgang dann beendet", fügt er lakonisch hinzu. Munitionsreste sind nicht selten in der Förde: Bei Kriegsende entsorgte die Wehrmacht große Teile ihres Munitions- und Waffenbestands einfach ins Meer. Gefunden und geborgen ist noch längst nicht alles.

Eistauchgänge macht Peters gerne an der Brücke in Egernsund. "Im Winter ist die Sicht dort grandios. Man kann manchmal von einem Brückenpfeiler zum anderen sehen." Erst im Februar haben er und seine "Buddies", so heißen Tauchpartner im Fachjargon, den Tauchgang im Egernsund genutzt, um Muscheln zu holen. Die gabs dann zubereitet im Peters’ warmer Stube zum jährlichen Muschelessen der deutsch-dänischen Taucherclique.

Die grenzüberschreitenden Taucher-Netzwerke funktionieren gut - und sie sind informell. Einen deutsch-dänischen Tauchclub oder eine offizielle Institution gibt es nicht. Peters selbst ist Mitglied im Sonderburger Tauchclub (Dykkerklub Sønderborg), seine Buddies und er finden sich aber meistens übers Internet oder Bekanntschaften bei Tauchgängen - ein privates Netzwerk. 

Große Unterschiede gebe es nicht zwischen den beiden "Tauchkulturen", sagt Peters. Ein wenig entspannter gehe es in Dänemark zu: Man müsse nicht immer zeigen, was man hat und was man kann. "Deutsche Taucher glauben schnell, sie seien Jacques Cousteau", sagt Peters.

Im Mittelmeer vor Malaga ist Peters schon getaucht, im artenreichen Roten Meer ebenso, im glasklaren Wasser der norwegischen Fjorde. 1400 Tauchgänge hat er hinter sich. So viele, dass er sein Logbuch schon gar nicht mehr ausfüllt. Ihn reizt die Förde vor der Haustür aber immer noch und immer wieder. Warum? "Hier gibt es noch so viele spannende, unentdeckte Sachen."

Noch ein kurzes Video über die Ostsee Unterwasserwelt!

 

Donnerstag, 26. August 2010

Tauchen mit einem Schnorchel Set

Das ist ein ziemlich interessanter Artikel, darüber was man mit einem Schnorchel Set am Meeresgrund erleben kann!
Mares Tauchen in Besonderen Dimensionen!

Geposted auf deep blue diving

Also: Korallenbänke aufsuchen. Nichts ist schöner und prickelnder als das Hinabtauchen in deren Reich. Man erlebt hier eine Welt voller Grazilität und Farbenpracht. Kaum zu übertreffen. Ständig entdeckt man Neues.
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An der Costa Brava ist der Bewuchs mit Korallen besonders üppig. Dazu muss man allerdings erst einmal mindestens 20 Meter tief tauchen, weil die Mittelmeerkorallen ruhiges Wasser benötigen, um existieren zu können.
Wellen und Sturmfluten würden sonst die zarten Gebilde ganz schnell zerstören. Die Horn- und Weichkorallen strecken dort unten ihre Äste und Zweige dem Licht entgegen. Die Strömung versorgt die Korallen mit nährstoffreichem Wasser.
Die Edelkoralle „Corallium rubrum“ ist bei Schmuckproduzenten besonders begehrt. Es gibt auch Riffgärten. Deren Bewohner sind schön und grotesk. Es gibt sie schon seit 700 Millionen Jahren! Stern- und Fadenschnecken (Doridacea) leben in den Schwämmen (Porifera), man findet auch Kolonien aus Moostieren (Bryozoa) und Seescheiden (Ascidiacea).
Krebse schwirren umher (Crustacea) und Schlangensterne (Ophiuroidea). Es gibt kaum noch Fische, die noch schwimmen können, sie haben sich dem Bodenleben sehr gut angepasst. Natürlich dürfen Grundeln auch nicht fehlen. Das sind mit 210 Gattungen und über 2000 Arten die mit am weitesten verbreiteten Fische der Meere.
Sehr viele Meeresbewohner können sich perfekt den örtlichen Gegebenheiten anpassen. Damit schützen sie sich davor, den täglichen Überlebenskampf zu bewältigen und bewahren sich davor, gefressen zu werden. Der Taucher muss sie auch einmal erst aufspüren.

Mittwoch, 25. August 2010

Schnorchel Set, Taucherbrillen und mehr.

Hallo,

 

Schnorchel Set hin, Taucherbrillen her, was passiert eigentlich wenn man mit Salzwasser in Berührung kommt!

Habe vor Kurzem eine Interessante Diskussion geführt, ob das Salzwasser für den Menschlichen Körper schädlich ist!

Manchmal erübrigt sich der Sinn mancher Debatten! Das ist so etwas ähnliches, wie über die Rolle der Bedeutung zu diskutieren!

 

  • Ja, Salzwasser ist Schädlich!
  • Genauer gesagt nein, das Salzwasser ist nicht schädlich!

 

Es kommt doch immer darauf an was man damit macht, oder! Wenn man einen Liter Salzwasser trinkt, dann wird es wahrscheinlich bleibende Schäden hinterlassen. Wenn es in die Augen kommt, dann brennt es unter Umständen auch. Ein gutes Schnorchel Set mit der richtigen Taucherbrille soll ja dovor schützen. Und an der Haut ist es relativ ungefährlich.
 
Wen mann mit dem gesunden Menschenverstand Schnorchelt und ein geeignetes Schnorchel Set benutzt, dann ist das Salzwasser nicht schädlich! So das wollte ich Mal gesagt haben!
 
Gruß
 
 

Sonntag, 22. August 2010

Ohne Schnorchel Set unter Wasser!

Hallo Leute,

Heute Mares Tauchen mal etwas anders!

Wer die Unterwasserwelt auch mal ohne ein Schnorchel Set erleben möchte und sogar ohne nass zu werden, der sollte sich solche einzigartigen Orte anschauen wie das 
2 größte Aquarium der Welt mit Walhai in Kuroshio Sea in Japan.

Hier das berauschende Video aus dem Aquarium! Einfach der Hammer!

Auf Wikipedia findet man in Kurzfassung unter anderem folgende Angaben dazu

Das Okinawa-Churaumi-Aquarium (jap. 沖縄美ら海水族館, Okinawa-churaumi-suizokukan; Churaumi bedeutet etwa „Schönes Meer“) ist das zweitgrößte Aquarium der Welt (hinter dem Georgia Aquarium in Atlanta) und ein Teil des Ocean-Expo-Park in Motobu(Präfektur Okinawa). Der Name des Aquariums basiert auf einem alten okinawaischen Dialekt und wurde in einer landesweiten Umfrage ausgeschrieben. Das Okinawa-Churaumi-Aquarium wurde am 1. November 2002 nach 4-jähriger Bauzeit eröffnet. Jährlich wird es von etwa 2 Millionen Besuchern besichtigt
Das Okinawa-Churaumi-Aquarium besitzt 77 Becken, die mit insgesamt 10.000 m³ (10.000.000 Litern) geflutet sind, wobei bereits das Hauptbecken - die Kuroshio Sea - ein Volumen von 7.500 m³ (7.500.000 Litern) besitzt, was es zum größten Aquarientank der Welt macht.

Wenn jemand nicht unbedingt nach Japan möchte, dann gibt es mit Sicherheit attraktive Alternativen im Heimatland.

Gruß

Freitag, 20. August 2010

Mares Tauchen soll Spaß machen!

Manchmal staune ich darüber, wie vieliele unterschiedlichen Gegenstände unter dem begrief Schnorchel Set verstanden werden können.
Es gibt ja die berümte ABC Ausrüstung, bei der es ziemlich klar ist was dazu gehöhrt, Tauchermbrille, Schnorchel und zwei Flossen. So nun kann man diese Ausrüstung beliebig weit ausbauen um ein Schnorchelset für jeden Einsatz zu erhalten. Taschenlampe, handschuhe, Zusatzgewichte, Neoprenanzug, Messer und so weiter.
Demnächst bin ich auf Schnorcheltour an der Wolga in Russland. Werde versuchen auf alle Kleinigkeiten zu achten und bringe auch ein Paar Bilder mit. Bis dahin Gruß!
Zum Schluß noch ein Video von Euro News über die Wolga,

Donnerstag, 19. August 2010

Die neueste Entdeckung von Schnorchel Set

Die neue Entdeckung von Schnorchel Set! Bin heute auf eine geniale Seite Gestoßen, die für alle Freunde für mares Tauchen eine absolut hilfreiche Informationsquelle sein kann. 
Es ist eine Seite auf der Leute Ihre Reiseberichte veröffentlichen. Und es sind natürlich viele Leute dabei, die Ihre Schnorchel Abenteuer beschreiben. 
Wenn man sich zum Beispiel fragt wo man wie gut schnorcheln kann, dann lohnt es sich die Berichte anderer Leute anzuschauen um einen genauen Einblick zu gewinnen.
Ich habe mich zum Beispiel
über Barbados erkundigt und diesen Bericht mit vielen Bildern gefunden. Sehr hilfreich.

 von matt13 dieser Bericht über das Schnorcheln mit Schildis auf Barbados
 
Die Wettervorschau verhieß Sonnenschein, so entschied ich mich endlich zu meiner geliebten Schnorcheltour. Für 160,- B$ wurde ich von einem Bus am Hotel abgeholt und nach Bridgetown gefahren. Von dort startete ich mit 18 weiteren Urlaubern in die karibische See. Wir blieben erstaunlicherweise immer in Sichtnähe der Küste. Bis zur ersten Station vergingen gerade einmal 30min.

Dort angekommen schnell die Flossen angezogen, Brille auf und ab ins Wasser. Keine 4m unter der Wasseroberfläche bot sich ein Schiffswrack zur Besichtigung. Durch ein paar Kekse wurde dann auch noch viele bunte Fische angelockt. War schön zu sehen wie hunderte Fische sich um die Kekse stritten und man mitten drin ist.

Das eigentlich Highlight bot sich allerdings an der zweiten Station. Hier konnten wir mit Wasserschildkröten baden. Meine beiden Helden zu Hause im Aquarium sind winzig dagegen. Mit gut 1m Länge gleiten diese wunderschönen Tiere gelassen durch die Weltmeere. Unser Capitano vom Schiff locke die Schildis mit ein paar kleinen Fischen immer wieder an, sodass man diese aus voller Nähe bestaunen und sogar anfassen konnte. Ist zwar alles keine natürliche Umgebung mehr für die Tiere und diese sind bestimmt auch abhängig von den Fütterungen, aber dennoch eine wunderschöne Erfahrung. Zusammen mit Diana hatte ich ja in Australien auch bereits das Glück eine echte Schildkröte im Meer zu sehen. 

Auch wenn diese Tiere nicht spektakulär und spielerisch sind wie manch andere Tiere, so finde ich dennoch sie bewundernswert. Durch Ruhe und Gelassenheit kommt man auch ans Ziel und vorallem wird man alt :-)

Achja, dank der Sonne auf dem Deck habe ich jetzt auch wieder Sonnenbrand :-) (Trotz Creme).

Mittwoch, 18. August 2010

Grenzen des Schnorchelns - auch mit einem Schnorchel Set

Hallo,

oft bin ich in Diskussionen, wenn es um das Schnorcheln mit oder Ohne Schnorchel Set oder Monoflossen geht, wo die grenzen des Machbaren liegen. Das heißt wie viel schafft man mit nur einem Atemzug.

 

Beim Stöbern im Internet bin ich dann über die angaben von einem ziemlichen Profi gestoßen, der seine persönlichen Rekorde aufgelistet hat. Ich finde die Liste ziemlich aussagekräftig. Und Hut ab vor soviel Sportlichkeit!

 

Also hier sind die Rekorde von blautaucher83

 

Rekorde

Bei unserem Training gehen wir immer wieder an unsere körperlichen Grenzen. Selten jedoch darüber hinaus. Hier eine kleiner Übersicht meiner Bestleistungen.

Statik

Halle 5:39 min
Datum: 02.06.2007
Ort: Ankogelbad (Berlin)

Dynamik

mit Flossen 125 m
Datum: 09.03.2007
Ort: Seestraße (Berlin)
ohne Flossen 100 m
Datum: 04.06.2007
Ort: Ankogelbad (Berlin)

Tieftauchen

mit Flossen -43 m
Datum: 03.05.2008
Ort: Kreidesee Hemmoore
ohne Flossen -36 m
Datum: 28.06.2008
Ort: Kreidesee Hemmoore

Unterwasserbilder und Taucherbilde

Heute geht es um etwas mehr als nur ein Schnorchel Set. Es geht um Bilder, die man nur durch Taucherbrillen sehen kann.
 
Es geht um eine Facebook Seite von einem Facebook Freund von mir, der genialle Bilder präsentiert!
 
Also für alle die an schönen Landschafts- oder Unterwasserbildern interessiert sind lohnt sich der Besuch auf seinem Account für Unterwasser Bilder!
 
Hier ein Paar davon
 
 
 
 
Einfach nur genial!
 
Übrigens gibt es auf der Besten Homepage für Schnorchel Sets etwas Neues und Informatives über Taucherbrillen!
 
 
 

Montag, 16. August 2010

Ein Artikel über schnorcheln im Mittelmeer

 
Hallo,
 
zum Thema Schnorchel Set habe ich beim stöbern in den Weiten des internets diesen Interessanten Artickel gefunden. Es geht um mares Tauchen und Schnorcheln im Mittelmeer! Wer von Schnorchelfreunden einen Urlaub am Mittelmeer plant, sollte diesen Artikel unbedingt lesen!
 
Viel Spaß beim Lesen!
 
 

Freitag, 13. August 2010

Mares Tauchen soll Spaß machen!

Hallo Leute,

habe heute wieder das Thema mares Tauchen im Sinn! Weiß eigentlich jemand, wie eine Perfekte Ausrüstung aussieht?!

Manchmal fragt man sich echt, was man alles brauchen kann und muß, um optimal ausgerüstet zu sein!

Das einzige was mir noch fehlt sind aber Monoflossen! Ob das Spaß macht?
Ein Bekannter hat mir ganz begeistert davon berichtet, wie er mit einem kleinen Sauerstoff Fläschchen Tauchen war und dabei keine übliche Abc Ausrüstung benutzte sondern anstatt von zwei Flossen nur die eine Große!
Die Vorteile waren:
  1. Besserer Vortrieb
  2. Höhere Geschwindigkeit
  3. Größere Reichweite
  4. Mehr Spaß
Sagte er. Ich werde es wahrscheinlich auch kaufen und später über meine Erfahrungen Berichten!

Bin echt gespannt!

PS: ich Plane einen Schnorchelurlaub in Russland an der Wolga? Weiß da jemand schon bescheid? Auch darüber Später mehr!

Scnorchel Set und Taucherbrillen - Abc Ausrüstung

Hallo Liber Leser,

dies ist der erste Beitrag zum Thema Schnorchel Set, Taucherbrillen, Monoflossen, Abc Ausrüstung und vielen anderen Themen aus dem Gebiet Mares Tauchen!

Entdecke auch die Zahlreichen Verweise auf andere Webseiten um dich weiter zu informieren!

Bis Bald in der nächsten Zukunft!

Erlebe dein persönliches Schnorchel Set